Gesundheitsversorgung 2022

Ein Drittel Ärztinnen und Abnahme der Atemwegserkrankungen

17.05.2023 – Per 31. Dezember 2022 sind beim Amt für Gesundheit 129 Bewilligungen für ärztliches Personal registriert. Frauen machen dabei weniger als ein Drittel aus. Diese Diskrepanz zeigt sich am stärksten nach dem gesetzlichen Pensionsalter von 65 Jahren, aber auch zwischen 45 und 64 Jahren. Insgesamt steigt die Anzahl Bewilligungen für Gesundheitsberufe auch im Jahr 2022 weiter an.

Nach der Zunahme der Diagnose von Krankheiten des Atmungssystems (ICD-10: J) 2020 ist im Jahr 2022 wieder ein Rückgang zu verzeichnen. Das Niveau vor der Pandemie wird mit einem Wert über dem 5-Jahres-Schnitt (2015-2019) allerdings nicht erreicht.

Höchststand der Bewilligungen in Gesundheitsberufen

Mit 531 waren per 31. Dezember 2022 die meisten Bewilligungen für die eigenverantwortliche Ausübung von Gesundheitsberufen in den letzten zehn Jahren registriert. Dies sind 4 Bewilligungen mehr als im Vorjahr und rund 21% mehr als 2013.

In der Zusammensetzung der Bewilligungen nach Beruf gab es gegenüber dem Vorjahr keine markanten Veränderungen. Ähnlich konstant sind die Anteile an Gesundheitsberufegesellschaften. Obwohl die fünf zusätzlichen Gesellschaften alle in die Kategorie der Ärztinnen und Ärzte fallen, bleibt die Veränderung in den Anteilen klein. 37.5% entfallen auf Ärzte und Ärztinnen, während jeweils knapp ein Fünftel Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzten zugeordnet wird. Die weiteren Anteile liegen unter 5%.

Mehr

Mehr Apothekerinnen und Apotheker

Die Entwicklung der Bewilligungen in den sechs häufigsten Gesundheitsberufen bleibt konstant. Für alle sechs Berufsgruppen sind seit 2013 deutlich mehr Bewilligungen registriert. Insbesondere bei den Apothekerinnen und Apothekern ist ein starker Anstieg zu beobachten. Die Anzahl Bewilligungen für diesen Beruf hat sich seit 2013 mehr als verdoppelt.

Mit 9.2% verzeichnet die Berufsgruppe der Apothekerinnen und Apotheker den stärksten Anstieg pro Jahr im Durchschnitt der letzten 10 Jahre. Im unteren einstelligen %-Bereich liegen die Berufsgruppen der Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen, der Naturheilpraktizierenden und der Pflegefachpersonen. Die Bewilligungen für Zahnärzte und Zahnärztinnen sowie Ärzte und Ärztinnen nahmen in den letzten 10 Jahren durchschnittlich um unter einem Prozent pro Jahr zu. Rückläufig war einzig die Anzahl Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten.

Mehr

Mehr als zwei Drittel des ärztlichen Personals sind Männer

Für Männer sind 2022 mehr als doppelt so viele Bewilligungen zur Ausübung des Berufes Arzt/Ärztin registriert wie für Frauen. In den mittleren Alterskategorien (45-64) machen Frauen etwa ein Drittel aus. In den jüngeren Alterskategorien ist kein markanter Unterschied zwischen den Geschlechtern zu erkennen. Der grösste Unterschied besteht in der Alterskategorien ab 64 Jahren. Hier kommt auf 24 Männer nur eine Frau. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Diskrepanz im Total um 2.4 Prozentpunkte verkleinert auf 38 Prozentpunkte.

Schweiz und Österreich: Weiterhin die häufigsten Ausbildungsländer

Wie bereits im Vorjahr erhielten über 70% der Ärztinnen und Ärzte mit einer Bewilligung in Liechtenstein ihren ersten Abschluss in einem der Nachbarländer. Weitere 20% absolvierten ihre Ausbildung in Deutschland, während lediglich gut 6% auf den Rest der Welt entfällt. Die einzelnen Fachrichtungen sind in der Excel-Datei unter «Daten» nach Ausbildungsland einzusehen. Aufgrund der geringen Fallzahlen und Unterschiede ist allerdings kein Zusammenhang zwischen dem Ausbildungsland und der Fachrichtung zu interpretieren.

Weniger Pflegekräfte in Spitälern

Seit 2019 gibt es in Liechtenstein 3 Spitäler, die seit 2020 insgesamt 89 Betten anbieten. Das sind 28 Betten mehr als vor 10 Jahren. Mit zwischenzeitlichen Schwankungen ist der Bestand an Pflegepersonal in den Spitälern in der gleichen Zeitspanne gesunken. Dabei handelt es sich allerdings um Arbeitsverträge, die keinen Schluss auf das Volumen an Arbeitskraft zulassen. Das gleiche gilt für die Anzahl Arbeitsverträge des ärztlichen Personals, die sich innerhalb der letzten 10 Jahre mehr als verdoppelt hat und 2022 bei 36 liegt.

Auch bezüglich der Pflegeheime blieb die Anzahl Organisationen (7) und Betten (311) in den letzten drei Jahren konstant. Die Anzahl Pflegekräfte liegt mit 124 Pflegefachpersonen und 65 Pflegehilfspersonen über den Werten von vor 10 Jahren und ändert sich seit fünf Jahren nur geringfügig. Ebenfalls gestiegen ist die Anzahl Betten in Pflegeheimen von 262 im Jahr 2013 auf 311 im Jahr 2022. Die Familienhilfen zählen weiterhin zwei Institutionen und verzeichnen 2022 einen Rückgang der Anzahl Pflegefachpersonen um 10.9% (6 Personen).

Mehr

Grösserer Einsatz bildgebender Verfahren

Der Einsatz bildgebender Verfahren im Liechtensteinischen Landesspital nimmt nach den letzten Jahren auch 2021 und 2022 weiter zu. Allein im letzten Jahr ist die Anzahl an Magnetresonanz- und Röntgenuntersuchungen um gut 11% gestiegen. Am stärksten zeigt sich die Entwicklung beim Ultraschall. Sowohl 2021 als auch 2022 war eine Zunahme von annähernd 20% zu verzeichnen.

Anzahl chirurgischer Eingriffe steigt nicht weiter an

2022 wurden im Liechtensteinischen Landesspital 1'656 chirurgische Eingriffe durchgeführt. Damit ist die Anzahl Eingriffe im Vorjahresvergleich zum ersten Mal seit 2017 wieder leicht gesunken. Wie in früheren Jahren wurden im Gebiet der Traumatologie und Orthopädie am meisten Eingriffe durchgeführt (614). Diese machen knapp 37% aller chirurgischen Eingriffe im Landesspital aus. Knapp ein Viertel machen allgemeinchirurgische und ein Sechstel plastische Eingriffe aus. Der Anteil aller weiteren Kategorien liegt jeweils unter 7%.

Neben der verfügbaren Infrastruktur in der näheren Umgebung hängt die Entwicklung der Fallzahlen massgeblich mit der Fachrichtung der Belegärztinnen und Belegärzte zusammen.

Mehr

Diagnosen von Krankheiten des Atmungssystems gehen zurück

Die Spitäler verzeichnen für das Berichtsjahr 2022 insgesamt 2'132 stationäre Krankheitsfälle. Mit 45% betrifft fast die Hälfte der Diagnosen Menschen im Alter von 65 Jahren oder mehr. Wie bereits in den Vorjahren wurden Diagnosen der IDC-10 Kategorie S00-T98, Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen am häufigsten gestellt. An zweiter Stelle steht die Kategorie F00-F99 Psychische und Verhaltensstörungen (12%), knapp vor der Kategorie K00-K99 Krankheiten des Verdauungssystems (11.7%).

Vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie wurde 2020 ein markanter Anstieg der Anzahl an Diagnosen in der Kategorie J00-J99 Krankheiten des Atmungssystems verzeichnet. mit 190 Diagnosen ist dieser Wert zwar wieder gesunken, liegt aber immer noch deutlich über dem 5-Jahres-Mittelwert vor der Pandemie von knapp 160. Am stärksten sind über 65-jährige Personen betroffen, auf die rund drei Viertel der Krankheitsfälle dieser Kategorie entfallen.

Mehr

Ländervergleich

Die Dichte der Ärztinnen und Ärzte ist in Liechtenstein 2021 gegenüber 2017 etwas zurückgegangen, während sie in den umliegenden Ländern stieg. Mit rund 343 Ärztinnen und Ärzten pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner ist die Dichte deutlich tiefer als in Österreich, das mit 545 die höchste Dichte der deutschsprachigen Länder in Europa aufweist.

Das gegensätzliche Bild zeigt sich bei der Betrachtung der praktizierenden Zahnärztinnen und Zahnärzte. Wie schon in früheren Jahren ist die Dichte mit 133 Zahnärzten und Zahnärztinnen pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner in Liechtenstein besonders hoch (2021). Damit ist die Dichte in Liechtenstein mehr als drei Mal so hoch wie in der Schweiz (41, 2019). Dieser Unterschied bestand auch in den letzten 12 Jahren.

Dennoch sind bei internationalen Vergleichen die kleinen Fallzahlen in Liechtenstein zu berücksichtigen. Dies, weil sich dadurch grössere Schwankungen ergeben können, als bei grösseren Fallzahlen, wie beispielsweise in den Nachbarländern.

Mehr

Höchststand der Bewilligungen in Gesundheitsberufen

Mit 531 waren per 31. Dezember 2022 die meisten Bewilligungen für die eigenverantwortliche Ausübung von Gesundheitsberufen in den letzten zehn Jahren registriert. Dies sind 4 Bewilligungen mehr als im Vorjahr und rund 21% mehr als 2013.

In der Zusammensetzung der Bewilligungen nach Beruf gab es gegenüber dem Vorjahr keine markanten Veränderungen. Ähnlich konstant sind die Anteile an Gesundheitsberufegesellschaften. Obwohl die fünf zusätzlichen Gesellschaften alle in die Kategorie der Ärztinnen und Ärzte fallen, bleibt die Veränderung in den Anteilen klein. 37.5% entfallen auf Ärzte und Ärztinnen, während jeweils knapp ein Fünftel Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzten zugeordnet wird. Die weiteren Anteile liegen unter 5%.

Mehr Apothekerinnen und Apotheker

Die Entwicklung der Bewilligungen in den sechs häufigsten Gesundheitsberufen bleibt konstant. Für alle sechs Berufsgruppen sind seit 2013 deutlich mehr Bewilligungen registriert. Insbesondere bei den Apothekerinnen und Apothekern ist ein starker Anstieg zu beobachten. Die Anzahl Bewilligungen für diesen Beruf hat sich seit 2013 mehr als verdoppelt.

Mit 9.2% verzeichnet die Berufsgruppe der Apothekerinnen und Apotheker den stärksten Anstieg pro Jahr im Durchschnitt der letzten 10 Jahre. Im unteren einstelligen %-Bereich liegen die Berufsgruppen der Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen, der Naturheilpraktizierenden und der Pflegefachpersonen. Die Bewilligungen für Zahnärzte und Zahnärztinnen sowie Ärzte und Ärztinnen nahmen in den letzten 10 Jahren durchschnittlich um unter einem Prozent pro Jahr zu. Rückläufig war einzig die Anzahl Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten.

Mehr als zwei Drittel des ärztlichen Personals sind Männer

Für Männer sind 2022 mehr als doppelt so viele Bewilligungen zur Ausübung des Berufes Arzt/Ärztin registriert wie für Frauen. In den mittleren Alterskategorien (45-64) machen Frauen etwa ein Drittel aus. In den jüngeren Alterskategorien ist kein markanter Unterschied zwischen den Geschlechtern zu erkennen. Der grösste Unterschied besteht in der Alterskategorien ab 64 Jahren. Hier kommt auf 24 Männer nur eine Frau. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Diskrepanz im Total um 2.4 Prozentpunkte verkleinert auf 38 Prozentpunkte.

Schweiz und Österreich: Weiterhin die häufigsten Ausbildungsländer

Wie bereits im Vorjahr erhielten über 70% der Ärztinnen und Ärzte mit einer Bewilligung in Liechtenstein ihren ersten Abschluss in einem der Nachbarländer. Weitere 20% absolvierten ihre Ausbildung in Deutschland, während lediglich gut 6% auf den Rest der Welt entfällt. Die einzelnen Fachrichtungen sind in der Excel-Datei unter «Daten» nach Ausbildungsland einzusehen. Aufgrund der geringen Fallzahlen und Unterschiede ist allerdings kein Zusammenhang zwischen dem Ausbildungsland und der Fachrichtung zu interpretieren.

Weniger Pflegekräfte in Spitälern

Seit 2019 gibt es in Liechtenstein 3 Spitäler, die seit 2020 insgesamt 89 Betten anbieten. Das sind 28 Betten mehr als vor 10 Jahren. Mit zwischenzeitlichen Schwankungen ist der Bestand an Pflegepersonal in den Spitälern in der gleichen Zeitspanne gesunken. Dabei handelt es sich allerdings um Arbeitsverträge, die keinen Schluss auf das Volumen an Arbeitskraft zulassen. Das gleiche gilt für die Anzahl Arbeitsverträge des ärztlichen Personals, die sich innerhalb der letzten 10 Jahre mehr als verdoppelt hat und 2022 bei 36 liegt.

Auch bezüglich der Pflegeheime blieb die Anzahl Organisationen (7) und Betten (311) in den letzten drei Jahren konstant. Die Anzahl Pflegekräfte liegt mit 124 Pflegefachpersonen und 65 Pflegehilfspersonen über den Werten von vor 10 Jahren und ändert sich seit fünf Jahren nur geringfügig. Ebenfalls gestiegen ist die Anzahl Betten in Pflegeheimen von 262 im Jahr 2013 auf 311 im Jahr 2022. Die Familienhilfen zählen weiterhin zwei Institutionen und verzeichnen 2022 einen Rückgang der Anzahl Pflegefachpersonen um 10.9% (6 Personen).

Grösserer Einsatz bildgebender Verfahren

Der Einsatz bildgebender Verfahren im Liechtensteinischen Landesspital nimmt nach den letzten Jahren auch 2021 und 2022 weiter zu. Allein im letzten Jahr ist die Anzahl an Magnetresonanz- und Röntgenuntersuchungen um gut 11% gestiegen. Am stärksten zeigt sich die Entwicklung beim Ultraschall. Sowohl 2021 als auch 2022 war eine Zunahme von annähernd 20% zu verzeichnen.

Anzahl chirurgischer Eingriffe steigt nicht weiter an

2022 wurden im Liechtensteinischen Landesspital 1'656 chirurgische Eingriffe durchgeführt. Damit ist die Anzahl Eingriffe im Vorjahresvergleich zum ersten Mal seit 2017 wieder leicht gesunken. Wie in früheren Jahren wurden im Gebiet der Traumatologie und Orthopädie am meisten Eingriffe durchgeführt (614). Diese machen knapp 37% aller chirurgischen Eingriffe im Landesspital aus. Knapp ein Viertel machen allgemeinchirurgische und ein Sechstel plastische Eingriffe aus. Der Anteil aller weiteren Kategorien liegt jeweils unter 7%.

Neben der verfügbaren Infrastruktur in der näheren Umgebung hängt die Entwicklung der Fallzahlen massgeblich mit der Fachrichtung der Belegärztinnen und Belegärzte zusammen.

Diagnosen von Krankheiten des Atmungssystems gehen zurück

Die Spitäler verzeichnen für das Berichtsjahr 2022 insgesamt 2'132 stationäre Krankheitsfälle. Mit 45% betrifft fast die Hälfte der Diagnosen Menschen im Alter von 65 Jahren oder mehr. Wie bereits in den Vorjahren wurden Diagnosen der IDC-10 Kategorie S00-T98, Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen am häufigsten gestellt. An zweiter Stelle steht die Kategorie F00-F99 Psychische und Verhaltensstörungen (12%), knapp vor der Kategorie K00-K99 Krankheiten des Verdauungssystems (11.7%).

Vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie wurde 2020 ein markanter Anstieg der Anzahl an Diagnosen in der Kategorie J00-J99 Krankheiten des Atmungssystems verzeichnet. mit 190 Diagnosen ist dieser Wert zwar wieder gesunken, liegt aber immer noch deutlich über dem 5-Jahres-Mittelwert vor der Pandemie von knapp 160. Am stärksten sind über 65-jährige Personen betroffen, auf die rund drei Viertel der Krankheitsfälle dieser Kategorie entfallen.

Ländervergleich

Die Dichte der Ärztinnen und Ärzte ist in Liechtenstein 2021 gegenüber 2017 etwas zurückgegangen, während sie in den umliegenden Ländern stieg. Mit rund 343 Ärztinnen und Ärzten pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner ist die Dichte deutlich tiefer als in Österreich, das mit 545 die höchste Dichte der deutschsprachigen Länder in Europa aufweist.

Das gegensätzliche Bild zeigt sich bei der Betrachtung der praktizierenden Zahnärztinnen und Zahnärzte. Wie schon in früheren Jahren ist die Dichte mit 133 Zahnärzten und Zahnärztinnen pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner in Liechtenstein besonders hoch (2021). Damit ist die Dichte in Liechtenstein mehr als drei Mal so hoch wie in der Schweiz (41, 2019). Dieser Unterschied bestand auch in den letzten 12 Jahren.

Dennoch sind bei internationalen Vergleichen die kleinen Fallzahlen in Liechtenstein zu berücksichtigen. Dies, weil sich dadurch grössere Schwankungen ergeben können, als bei grösseren Fallzahlen, wie beispielsweise in den Nachbarländern.

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.

Vorbezug

Das Ministerium für Gesellschaft und Kultur hat unter Einhaltung einer Sperrfrist vorgängig Zugang zur vorliegenden Publikation erhalten. Dies stellt eine Ausnahme vom generellen Grundsatz des gleichzeitigen Zugangs aller Nutzerinnen und Nutzer zu statistischen Daten dar.