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Hochschulen

Angaben zu Studierenden aus und in Liechtenstein werden von den liechtensteinischen universitären Einrichtungen sowie von verschiedenen statistischen Ämtern erhoben. Die Daten werden jährlich erhoben. Stichtag für die Datenerhebung ist der 15. November eines Jahres. Die Publikation der Ergebnisse erfolgt 14 Monate nach Abschluss des Berichtsjahres.

Hochschulen 2022

Der Grossteil der Studierenden aus Liechtenstein studiert in der Schweiz

03.03.2023 – Für das Studienjahr 2021/22 wurden 1'227 Studierende aus Liechtenstein an Fachhochschulen und Universitäten (ohne Weiterbildung) erfasst. Der Frauenanteil lag bei 50.0%. Im Vorjahr waren es 1'213 Studierende mit einem Frauenanteil von 49.5% gewesen. Von den 1'227 gemeldeten Studierenden aus Liechtenstein an Fachhochschulen und Universitäten (ohne Weiterbildung) besuchten 887 (72.3%) Studierende Studiengänge an schweizerischen Institutionen. Weitere 179 (14.6%) Studierende belegten Studiengänge in Österreich. In Liechtenstein und Deutschland waren 103 (8.4%) respektive 58 (4.7%) Studierende gemeldet.

Die tertiären Bildungseinrichtungen (ohne Weiterbildung) in Liechtenstein wurden im Studienjahr 2021/22 von 868 Studierenden besucht. Der Frauenanteil bei den Studierenden in Liechtenstein lag bei 40.8%. Im Vorjahr waren es 881 Studierende mit einem Frauenanteil von 40.1% gewesen. Zum Zeitpunkt der Immatrikulation hatten von den 868 Studierenden 299 Personen ihren Wohnsitz in Österreich. 213 Studierende hatten ihren Wohnsitz in Deutschland und 160 in der Schweiz. In Liechtenstein waren 103 Studierende wohnhaft und 93 Studierende wohnten im übrigen Ausland.

Die Hälfte der Studierenden sind Frauen

Im Studienjahr 2021/22 waren 50.0% bzw. 613 Personen der insgesamt 1'227 Studierenden aus Liechtenstein Frauen (ohne Weiterbildung). Hohe Frauenanteile sind in der Sozialen Arbeit mit 77.3% (17 Frauen von insgesamt 22 Studierenden), der Lehrkräfteausbildung mit 75.8% (72 Frauen von insgesamt 95 Studierenden) und im Bereich Gesundheit mit 75.0% (18 Frauen von insgesamt 24 Studierenden) zu verbuchen. Hohe Männeranteile finden sich hingegen in den Studienfächern Technik und IT mit 86.6% (58 Männer von insgesamt 67 Studierenden) sowie in Architektur, Bau- und Planungswesen mit 85.7% (12 Männer von insgesamt 14 Studierenden).

An den Fachhochschulen entfielen 69.2% der Studierenden auf die drei Fachrichtungen Lehrkräfteausbildung (25.9%), Wirtschaft und Dienstleistungen (25.1%) sowie Technik und IT (18.3%).

Bei den Universitäten verteilten sich 64.1% der Studierenden auf die drei Fachrichtungen der Geistes- und Sozialwissenschaften (24.1%), auf Wirtschaftswissenschaften (21.0%) und auf Recht (19.0%).

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Mehr weibliche als männliche Studierende an Fachhochschulen

Im Studienjahr 2021/22 besuchten 367 Studierende aus Liechtenstein (ohne Weiterbildung) eine Fachhochschule in der Schweiz oder in Österreich. Von den 367 Studierenden waren 188 Studierende bzw. 51.2% weiblich und 179 Studierende bzw. 48.8% männlich. Im Vorjahr waren 189 Studierende bzw. 51.1% weiblich und 181 Studierende bzw. 48.9% männlich gewesen.

Mit Ausnahme des Jahres 2016/17 zeigt sich, dass in den letzten 10 Jahren der Frauenanteil bei den Fachhochschulstudierenden immer über dem Männeranteil lag. Besonders im Studienjahr 2013/14. Damals waren 187 Studierende bzw. 60.7% Frauen und 121 Studierende bzw. 39.3% Männer.

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Universitäten in der Schweiz sind erste Wahl der Studierenden

Im Studienjahr 2021/22 besuchten 860 Studierende aus Liechtenstein eine Universität in Liechtenstein oder im benachbarten Ausland (ohne Weiterbildung). Davon waren 425 Studierende bzw. 49.4% Frauen und 435 Studierende bzw. 50.6% Männer. Mit 62.9 % bzw. 541 Studierenden besuchte die Mehrheit eine Universität in der Schweiz. 158 Studierende bzw. 18.4% besuchten eine Universität in Österreich und 12.0% respektive 103 Studierende eine Universität in Liechtenstein. 58 Studierende bzw. 6.7% waren an einer Universität in Deutschland eingeschrieben.

Im mehrjährigen Vergleich ist zu erkennen, dass die Universitäten in der Schweiz von Studierenden aus Liechtenstein deutlich häufiger gewählt werden, als Universitäten in Österreich, Liechtenstein und Deutschland.

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Die meisten Studierenden in Liechtenstein kommen aus Österreich

Mit insgesamt 868 Studierenden in Liechtenstein (ohne Weiterbildung) im Studienjahr 2021/22 sank deren Anzahl gegenüber dem Vorjahr um 1.5% bzw. 13 Studierende. 299 Studierende bzw. 34.4% hatten ihren Wohnsitz zum Zeitpunkt der Einschreibung in Österreich. Danach folgten Studierende aus Deutschland und der Schweiz mit 213 Studierenden bzw. 24.5% und 160 Studierenden bzw. 18.4%. 103 Studierende bzw. 11.9% der Studierenden hatten ihren Wohnsitz in Liechtenstein und aus dem übrigen Ausland kamen 93 Studierende bzw. 10.7%. Die Studierenden aus Österreich stellten auch in den Vorjahren die grösste Gruppe der Studierenden in Liechtenstein.

Wirtschaftswissenschaften hoch im Kurs

Im Studienjahr 2021/22 haben insgesamt 868 Personen an einer Universität in Liechtenstein studiert. Mit 476 Studierenden besuchten die meisten der Studierenden einen Studiengang der Wirtschaftswissenschaften. An zweiter Stelle folgten die Technischen Wissenschaften mit 216 Studierenden. Recht wurde von 91 Studierenden und Medizin und Pharmazie von 85 Studierenden belegt.

Innerhalb der Wirtschaftswissenschaften wurden besonders die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre mit 208 Studierenden, Finance mit 87 Studierenden und Information Systems mit 78 Studierenden nachgefragt. Der Studiengang Entrepreneurship wurde von 63 Studierenden belegt und Wirtschaftswissenschaften von 40 Studierenden.

Die Technischen Wissenschaften in Liechtenstein setzten sich aus den Studiengängen Architektur sowie Architektur und Raumentwicklung zusammen. Architektur wurde von 209 Studierenden gewählt und Architektur und Raumentwicklung von 7 Studierenden.

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Über 80% der Fachhochschulabschlüsse sind Bachelorabschlüsse

Im Kalenderjahr 2021 haben 104 Studierende aus Liechtenstein einen Fachhochschulabschluss erworben. Es wurden 86 Bachelorabschlüsse und 13 Masterabschlüsse erlangt. Zusätzlich wurden 5 FH-Diplome übergeben.

Mit 28 Abschlüssen wurden die meisten Abschlüsse im Fachbereich Wirtschaft und Dienstleistungen erworben. 25 Abschlüsse wurden im Bereich Lehrerkräfteausbildung erlangt und 18 Abschlüsse im Bereich Technik und IT. Danach folgten die Bereiche Gesundheit mit 10 Abschlüssen und mit je 7 Abschlüssen die Bereiche Architektur und Soziale Arbeit. In den anderen Bereichen wurden weniger als 5 Abschlüsse erworben.

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Die meisten Universitätsabschlüsse werden in den Wirtschaftswissenschaften erworben

Im Kalenderjahr 2021 haben 162 Studierende aus Liechtenstein an Universitäten einen Abschluss erworben. Es wurden 75 Bachelorabschlüsse, 60 Masterabschlüsse, 11 Doktoratsabschlüsse sowie 10 Magister-, Lizentiats-, Diplomabschlüsse und 6 andere Abschlüsse erlangt.

Mit 28.4% bzw. 46 Abschlüssen wurden die meisten Abschlüsse im Bereich der Wirtschaftswissenschaften erworben, gefolgt von den Sozial- und Geisteswissenschaften mit 19.1% bzw. 31 Abschlüssen. Im Bereich Recht wurden 23 bzw. 14.2% der Abschlüsse verbucht und in den Technischen Wissenschaften 21 Abschlüsse bzw. 13.0% der Abschlüsse. In den anderen Bereichen wurden jeweils weniger als 20 Abschlüsse verbucht.

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An Universitäten in Liechtenstein werden mehr Master- als Bachelorabschlüsse erworben

Im Kalenderjahr 2021 haben 199 Studierende in Liechtenstein einen Universitätsabschluss erworben. Es wurden 94 bzw. 47.2% Masterabschlüsse, 87 bzw. 43.7% Bachelorabschlüsse und 18 bzw. 9.0% Doktoratsabschlüsse registriert.

Mit 65 Abschlüssen wurden die meisten Abschlüsse im Studiengang Betriebswirtschaftslehre registriert. An zweiter Stelle folgte Architektur mit 40 Abschlüssen. Für die Studiengänge Entrepreneurship, Information Systems und Finance wurden 27 Abschlüsse, 26 Abschlüsse und 23 Abschlüsse gemeldet. In den anderen Studiengängen wurden weniger als 10 Abschlüsse erfasst.

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214 Personen arbeiten an Universitäten in Liechtenstein

Im Studienjahr 2021/22 wurde an den Universitäten in Liechtenstein ein Personalbestand von insgesamt 214 Personen mit insgesamt 154.1 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) registriert. Davon waren 99 Personen weiblich und 115 Personen männlich.

Mit 103 Personen und 77.5 VZÄ stellt das administrative und technische Personal die grösste Personalkategorie dar. Die zweitgrösste Personalkategorie bildete mit 59 Mitarbeitenden und 31.1 VZÄ die Assistenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter. Die beiden kleinsten Personalkategorien sind mit 36 Mitarbeitenden bzw. 28.2 VZÄ die Professoren und mit 16 Mitarbeitenden bzw. 17.2 VZÄ die übrigen Dozenten gewesen.

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Die Hälfte der Studierenden sind Frauen

Im Studienjahr 2021/22 waren 50.0% bzw. 613 Personen der insgesamt 1'227 Studierenden aus Liechtenstein Frauen (ohne Weiterbildung). Hohe Frauenanteile sind in der Sozialen Arbeit mit 77.3% (17 Frauen von insgesamt 22 Studierenden), der Lehrkräfteausbildung mit 75.8% (72 Frauen von insgesamt 95 Studierenden) und im Bereich Gesundheit mit 75.0% (18 Frauen von insgesamt 24 Studierenden) zu verbuchen. Hohe Männeranteile finden sich hingegen in den Studienfächern Technik und IT mit 86.6% (58 Männer von insgesamt 67 Studierenden) sowie in Architektur, Bau- und Planungswesen mit 85.7% (12 Männer von insgesamt 14 Studierenden).

An den Fachhochschulen entfielen 69.2% der Studierenden auf die drei Fachrichtungen Lehrkräfteausbildung (25.9%), Wirtschaft und Dienstleistungen (25.1%) sowie Technik und IT (18.3%).

Bei den Universitäten verteilten sich 64.1% der Studierenden auf die drei Fachrichtungen der Geistes- und Sozialwissenschaften (24.1%), auf Wirtschaftswissenschaften (21.0%) und auf Recht (19.0%).

Mehr weibliche als männliche Studierende an Fachhochschulen

Im Studienjahr 2021/22 besuchten 367 Studierende aus Liechtenstein (ohne Weiterbildung) eine Fachhochschule in der Schweiz oder in Österreich. Von den 367 Studierenden waren 188 Studierende bzw. 51.2% weiblich und 179 Studierende bzw. 48.8% männlich. Im Vorjahr waren 189 Studierende bzw. 51.1% weiblich und 181 Studierende bzw. 48.9% männlich gewesen.

Mit Ausnahme des Jahres 2016/17 zeigt sich, dass in den letzten 10 Jahren der Frauenanteil bei den Fachhochschulstudierenden immer über dem Männeranteil lag. Besonders im Studienjahr 2013/14. Damals waren 187 Studierende bzw. 60.7% Frauen und 121 Studierende bzw. 39.3% Männer.

Universitäten in der Schweiz sind erste Wahl der Studierenden

Im Studienjahr 2021/22 besuchten 860 Studierende aus Liechtenstein eine Universität in Liechtenstein oder im benachbarten Ausland (ohne Weiterbildung). Davon waren 425 Studierende bzw. 49.4% Frauen und 435 Studierende bzw. 50.6% Männer. Mit 62.9 % bzw. 541 Studierenden besuchte die Mehrheit eine Universität in der Schweiz. 158 Studierende bzw. 18.4% besuchten eine Universität in Österreich und 12.0% respektive 103 Studierende eine Universität in Liechtenstein. 58 Studierende bzw. 6.7% waren an einer Universität in Deutschland eingeschrieben.

Im mehrjährigen Vergleich ist zu erkennen, dass die Universitäten in der Schweiz von Studierenden aus Liechtenstein deutlich häufiger gewählt werden, als Universitäten in Österreich, Liechtenstein und Deutschland.

Die meisten Studierenden in Liechtenstein kommen aus Österreich

Mit insgesamt 868 Studierenden in Liechtenstein (ohne Weiterbildung) im Studienjahr 2021/22 sank deren Anzahl gegenüber dem Vorjahr um 1.5% bzw. 13 Studierende. 299 Studierende bzw. 34.4% hatten ihren Wohnsitz zum Zeitpunkt der Einschreibung in Österreich. Danach folgten Studierende aus Deutschland und der Schweiz mit 213 Studierenden bzw. 24.5% und 160 Studierenden bzw. 18.4%. 103 Studierende bzw. 11.9% der Studierenden hatten ihren Wohnsitz in Liechtenstein und aus dem übrigen Ausland kamen 93 Studierende bzw. 10.7%. Die Studierenden aus Österreich stellten auch in den Vorjahren die grösste Gruppe der Studierenden in Liechtenstein.

Wirtschaftswissenschaften hoch im Kurs

Im Studienjahr 2021/22 haben insgesamt 868 Personen an einer Universität in Liechtenstein studiert. Mit 476 Studierenden besuchten die meisten der Studierenden einen Studiengang der Wirtschaftswissenschaften. An zweiter Stelle folgten die Technischen Wissenschaften mit 216 Studierenden. Recht wurde von 91 Studierenden und Medizin und Pharmazie von 85 Studierenden belegt.

Innerhalb der Wirtschaftswissenschaften wurden besonders die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre mit 208 Studierenden, Finance mit 87 Studierenden und Information Systems mit 78 Studierenden nachgefragt. Der Studiengang Entrepreneurship wurde von 63 Studierenden belegt und Wirtschaftswissenschaften von 40 Studierenden.

Die Technischen Wissenschaften in Liechtenstein setzten sich aus den Studiengängen Architektur sowie Architektur und Raumentwicklung zusammen. Architektur wurde von 209 Studierenden gewählt und Architektur und Raumentwicklung von 7 Studierenden.

Über 80% der Fachhochschulabschlüsse sind Bachelorabschlüsse

Im Kalenderjahr 2021 haben 104 Studierende aus Liechtenstein einen Fachhochschulabschluss erworben. Es wurden 86 Bachelorabschlüsse und 13 Masterabschlüsse erlangt. Zusätzlich wurden 5 FH-Diplome übergeben.

Mit 28 Abschlüssen wurden die meisten Abschlüsse im Fachbereich Wirtschaft und Dienstleistungen erworben. 25 Abschlüsse wurden im Bereich Lehrerkräfteausbildung erlangt und 18 Abschlüsse im Bereich Technik und IT. Danach folgten die Bereiche Gesundheit mit 10 Abschlüssen und mit je 7 Abschlüssen die Bereiche Architektur und Soziale Arbeit. In den anderen Bereichen wurden weniger als 5 Abschlüsse erworben.

Die meisten Universitätsabschlüsse werden in den Wirtschaftswissenschaften erworben

Im Kalenderjahr 2021 haben 162 Studierende aus Liechtenstein an Universitäten einen Abschluss erworben. Es wurden 75 Bachelorabschlüsse, 60 Masterabschlüsse, 11 Doktoratsabschlüsse sowie 10 Magister-, Lizentiats-, Diplomabschlüsse und 6 andere Abschlüsse erlangt.

Mit 28.4% bzw. 46 Abschlüssen wurden die meisten Abschlüsse im Bereich der Wirtschaftswissenschaften erworben, gefolgt von den Sozial- und Geisteswissenschaften mit 19.1% bzw. 31 Abschlüssen. Im Bereich Recht wurden 23 bzw. 14.2% der Abschlüsse verbucht und in den Technischen Wissenschaften 21 Abschlüsse bzw. 13.0% der Abschlüsse. In den anderen Bereichen wurden jeweils weniger als 20 Abschlüsse verbucht.

An Universitäten in Liechtenstein werden mehr Master- als Bachelorabschlüsse erworben

Im Kalenderjahr 2021 haben 199 Studierende in Liechtenstein einen Universitätsabschluss erworben. Es wurden 94 bzw. 47.2% Masterabschlüsse, 87 bzw. 43.7% Bachelorabschlüsse und 18 bzw. 9.0% Doktoratsabschlüsse registriert.

Mit 65 Abschlüssen wurden die meisten Abschlüsse im Studiengang Betriebswirtschaftslehre registriert. An zweiter Stelle folgte Architektur mit 40 Abschlüssen. Für die Studiengänge Entrepreneurship, Information Systems und Finance wurden 27 Abschlüsse, 26 Abschlüsse und 23 Abschlüsse gemeldet. In den anderen Studiengängen wurden weniger als 10 Abschlüsse erfasst.

214 Personen arbeiten an Universitäten in Liechtenstein

Im Studienjahr 2021/22 wurde an den Universitäten in Liechtenstein ein Personalbestand von insgesamt 214 Personen mit insgesamt 154.1 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) registriert. Davon waren 99 Personen weiblich und 115 Personen männlich.

Mit 103 Personen und 77.5 VZÄ stellt das administrative und technische Personal die grösste Personalkategorie dar. Die zweitgrösste Personalkategorie bildete mit 59 Mitarbeitenden und 31.1 VZÄ die Assistenten und wissenschaftlichen Mitarbeiter. Die beiden kleinsten Personalkategorien sind mit 36 Mitarbeitenden bzw. 28.2 VZÄ die Professoren und mit 16 Mitarbeitenden bzw. 17.2 VZÄ die übrigen Dozenten gewesen.

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.

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