Vorankündigung

Aufgrund der Erneuerung von zentralen Plattformen werden im Zeitraum von 28.10.22, 17.00 Uhr bis 29.10.22, 06.00 Uhr diverse Online-Dienstleistungen der Landesverwaltung nicht zur Verfügung stehen. Unter anderem können in dieser Zeit die eID und alle damit verbundenen Online-Funktionalitäten nicht genutzt werden.

Tourismus

Die Informationen zum Tourismus beruhen auf Daten des Amtes für Volkswirtschaft und des Unternehmensregisters des Amtes für Statistik. Pro Jahr werden drei Publikationen zum Tourismus veröffentlicht. Die Saisonpublikationen enthalten provisorische Werte. Die definitiven Ergebnisse, die sowohl die Hotellerie als auch die Parahotellerie (Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager, Camping) umfassen, werden in der Jahrespublikation veröffentlicht. 

Tourismus - Wintersaison 2021/22

Zunahme der Logiernächte

28.06.2022 – In der Wintersaison 2021/22 (Monate November 2021 bis April 2022) nahmen die Gastankünfte und die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Hotels in Liechtenstein meldeten für die Wintersaison 2021/22 29'024 Gastankünfte und 65'692 Logiernächte. Im Vorjahr waren es 16'714 Gastankünfte und 45'160 Logiernächte gewesen. 
Bei den Hotels im Rheintal wurden während der Wintersaison 2021/22 35'363 Logiernächte gebucht. In den Alpenhotels in Steg und in Malbun wurden 30'329 Logiernächte verzeichnet.
 

Gastankünfte und Logiernächte erreichen Vor-Pandemie Niveau

In der Wintersaison 2021/22 konnte sich die Zahl der Gastankünfte und Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr erholen.

Mit 29'024 Gastankünften und 65'692 Logiernächten knüpfte die Wintersasion 2021/22 an das Niveau vor der Corona-Pandemie an.

Mehr

Dreiviertel der Logiernächte verbuchten Gäste aus der Schweiz und Deutschland

In der Wintersaison 2021/22 machten die Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Schweiz und Deutschland insgesamt Dreiviertel aller Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie aus.

Starke Zunahme der Logiernächte von Gästen aus der Schweiz

Die Schweiz ist das wichtigste Herkunftsland der Gäste gefolgt von Gästen aus Deutschland. Weitere wichtige Herkunftsländer der Gäste sind Österreich, Liechtenstein und die Vereinigten Staaten (USA).

Ländervergleich

Die liechtensteinische Hotellerie konnte in der Wintersaison 2021/22 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg der Logiernächte um 45.5% bzw. 20'532 Logiernächte verbuchen.

In der Schweiz wurden in der Wintersaison 2020/21 in der Hotellerie insgesamt 14'595'045 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einer Zunahme um 54.0% bzw. von 5'119'759 Logiernächten.

Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 2'975'934 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 410'357 Logiernächte. Im Vorjahreszeitraum waren es 2'261'660 respektive 270'650 Logiernächte gewesen.

Gemäss der Landesstelle für Statistik verzeichnete das Bundesland Vorarlberg in der Wintersaison 2021/22 2'321'109 Logiernächte. Im Vorjahr waren es 109'495 Logiernächte gewesen. Aus Gründen der Darstellung wird auf eine Ausweisung der Veränderung in Prozent verzichtet. Für Österreich lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch keine Angaben vor.

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Gastankünfte und Logiernächte erreichen Vor-Pandemie Niveau

In der Wintersaison 2021/22 konnte sich die Zahl der Gastankünfte und Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr erholen.

Mit 29'024 Gastankünften und 65'692 Logiernächten knüpfte die Wintersasion 2021/22 an das Niveau vor der Corona-Pandemie an.

Dreiviertel der Logiernächte verbuchten Gäste aus der Schweiz und Deutschland

In der Wintersaison 2021/22 machten die Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Schweiz und Deutschland insgesamt Dreiviertel aller Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie aus.

Starke Zunahme der Logiernächte von Gästen aus der Schweiz

Die Schweiz ist das wichtigste Herkunftsland der Gäste gefolgt von Gästen aus Deutschland. Weitere wichtige Herkunftsländer der Gäste sind Österreich, Liechtenstein und die Vereinigten Staaten (USA).

Ländervergleich

Die liechtensteinische Hotellerie konnte in der Wintersaison 2021/22 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg der Logiernächte um 45.5% bzw. 20'532 Logiernächte verbuchen.

In der Schweiz wurden in der Wintersaison 2020/21 in der Hotellerie insgesamt 14'595'045 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einer Zunahme um 54.0% bzw. von 5'119'759 Logiernächten.

Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 2'975'934 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 410'357 Logiernächte. Im Vorjahreszeitraum waren es 2'261'660 respektive 270'650 Logiernächte gewesen.

Gemäss der Landesstelle für Statistik verzeichnete das Bundesland Vorarlberg in der Wintersaison 2021/22 2'321'109 Logiernächte. Im Vorjahr waren es 109'495 Logiernächte gewesen. Aus Gründen der Darstellung wird auf eine Ausweisung der Veränderung in Prozent verzichtet. Für Österreich lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch keine Angaben vor.

Die Schweiz ist das häufigste Herkunftsland

In der Wintersaison 2021/22 erreichten die Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Schweiz einen Anteil von 55.9% an den gesamten Logiernächten in der Hotellerie. Die Gäste aus der Schweiz verbrachten 36'703 Nächte in Liechtenstein. Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 19.0%. Sie buchten 12'494 Logiernächte in Liechtenstein. Danach folgten die Gäste aus Österreich mit einem Logiernächteanteil von 3.7%, aus Liechtenstein mit 2.8% und aus den Vereinigten Staaten (USA) mit 2.5%.

Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt zu

In Liechtenstein waren in der Wintersaison 2021/22 durchschnittlich 26.5 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr hatten durchschnittlich 25.3 Betriebe geöffnet.

Veränderung der Logiernächte nach Herkunftsländern

Von den wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) die höchste Zunahme bei den Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. Bei den Gästen aus den Vereinigten Staaten (USA) wurden wieder so viele Logiernächte registriert, wie vor der Corona-Pandemie. Auch für Gäste aus Deutschland, Österreich, Italien und dem Vereinigten Königreich haben sich die Zahlen der Logiernächte wieder dem Niveau vor der Pandemie angenähert.

Kürzere Aufenthaltsdauer

Im Durchschnitt verbrachten die Gäste in der Wintersaison 2021/22 2.3 Nächte in Liechtenstein. Die Aufenthaltsdauer nahm um 0.4 Nächte im Vergleich zum Vorjahr ab. In den Hotels im Rheintal sank die Aufenthaltsdauer von 1.8 Nächten im Vorjahr auf 1.7 Nächte in der Wintersaison 2021/22. In den Alpenhotels nahm die Aufenthaltsdauer im gleichen Zeitraum ebenfalls um 0.1 Nächte ab und betrug im Berichtszeitraum 3.6 Nächte.

Bettenbelegung steigt

Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Wintersaison 2021/22 durchschnittlich 26.9%. Im Vorjahr erreichte sie 20.2%. Bei den Hotels im Rheintal stieg die Bettenbelegung von 10.1% im Vorjahr auf 22.1% in der Wintersaison 2021/22 an. Bei den Alpenhotels hingegen sank die Bettenbelegung von 44.8% im Vorjahreszeitraum auf 35.9% im Berichtszeitraum. Die Netto-Zimmerbelegung betrug in der Wintersaison 2021/22 durchschnittlich 35.8%. Im Vorjahr betrug die Netto-Zimmerbelegung 19.6%.

Vergleich mit Nachbarregionen

In der Schweiz wurden in der Wintersaison 2020/21 in der Hotellerie insgesamt 14'595'045 Logiernächte verzeichnet. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 2'975'934 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 410'357 Logiernächte. Für das Nachbarbundesland Vorarlberg wurden in der Wintersaison 2021/22 2'321'109 Logiernächte gemeldet.

In der Wintersaison 2021/22 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 45.5% zu. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 54.0%. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 51.6% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden verzeichnete eine Zunahme der Logiernächte um 31.6%.

AMT FÜR STATISTIK

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.

Zunahme der Logiernächte

14.07.2022 – Im Jahr 2021 wurden in den liechtensteinischen Beherbergungsbetrieben (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 162'386 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einer Zunahme der Logiernächte um 27.4% bzw. 34 '883 Nächte im Vergleich zum Vorjahr. 83.4% der Logiernächte wurden im Jahr 2021 in der Hotellerie gebucht. Im Vorjahr war es ein Anteil von 88.9% gewesen. 5.8% bzw. 5.6% der Logiernächte wurden im Jahr 2021 im Bereich Camping bzw. in der Jugendherberge gebucht. Die Ferienwohnungen und die Massenlager verzeichneten im Jahr 2021 einen Anteil von 4.0% bzw. 1.2% der Logiernächte.

Zunahme der Logiernächte in der Hotellerie

Die Hotellerie in Liechtenstein beherbergte im Jahr 2021 61'783 Gäste. Dies sind 7'948 Gäste bzw. 14.8% mehr als im Vorjahr. Die Anzahl der Logiernächte erhöhte sich im Jahr 2021 um 19.5% bzw. 22'115 Nächte im Vergleich zum Vorjahr und betrug 135'432 Nächte. Mit Ausnahme der Monate Januar und Februar lagen die Logiernächte in den anderen Monaten über dem Vorjahresniveau.

Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt ab

Im Jahr 2021 waren in Liechtenstein durchschnittlich 25.9 Betriebe geöffnet. Somit waren im Durchschnitt 2.6 Betriebe weniger geöffnet als im Vorjahr. Die grösste Anzahl an Betrieben wies die Region Triesenberg mit durchschnittlich 7.6 geöffneten Betrieben auf.

Bettenbelegung nimmt zu

Die Netto-Bettenbelegung lag im Jahr 2021 durchschnittlich bei 29.2%. Im Vorjahr erreichte sie 23.8%. Bei den Alpenhotels stieg die Bettenbelegung von 35.9% im Vorjahr auf 42.1% im Jahr 2021. Bei den Hotels im Rheintal erhöhte sich die Bettenbelegung von 18.8% im Jahr 2020 auf 22.8% im Jahr 2021. Die Netto-Zimmerbelegung betrug im Jahr 2021 durchschnittlich 37.2%. Im Vorjahr lag sie bei 28.5%. In den Alpenhotels nahm die Zimmerbelegung von 43.4% im Jahr 2020 auf 49.8% im Berichtsjahr zu. In den Hotels im Rheintal stieg die Zimmerbelegung von 25.0% im Jahr 2020 auf 33.6% im Berichtsjahr.

AMT FÜR STATISTIK

Diese Informationen zum Thema Tourismus wurden ursprünglich in der Tourismusstatistik 2021 publiziert. 

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.

Siehe Seiten 27-31

Zunahme der Logiernächte

09.12.2021 – In der Sommersaison 2021 (Monate Mai bis Oktober 2021) nahmen die Gastankünfte und die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Hotels in Liechtenstein meldeten für die Sommersaison 2021 41'439 Gastankünfte und 83'366 Logiernächte. Im Vorjahr waren es 32'428 Gastankünfte und 62'900 Logiernächte gewesen.

Bei den Hotels im Rheintal wurden während der Sommersaison 2021 49'933 Logiernächte gebucht. In den Alpenhotels in Steg und in Malbun wurden 33'433 Logiernächte verzeichnet.

Die Schweiz ist das häufigste Herkunftsland

In der Sommersaison 2021 erreichten die Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Schweiz einen Anteil von 52.1% an den gesamten Logiernächten in der Hotellerie. Die Gäste aus der Schweiz verbrachten 43'401 Nächte in Liechtenstein. Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 23.7%. Sie buchten 19'798 Logiernächte in Liechtenstein. Danach folgten die Gäste aus Österreich mit einem Logiernächteanteil von 3.8%, aus Liechtenstein mit 2.4% und aus Italien mit 2.3%.

Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt ab

In Liechtenstein waren in der Sommersaison 2021 durchschnittlich 27.0 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr hatten durchschnittlich 29.8 Betriebe geöffnet.

Bettenbelegung steigt

Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Sommersaison 2021 durchschnittlich 34.8%. Im Vorjahr erreichte sie 25.0%. Bei den Hotels im Rheintal stieg die Bettenbelegung von 22.5% im Vorjahr auf 31.3% im Jahr 2021. Bei den Alpenhotels nahm die Bettenbelegung von 30.0% im Jahr 2020 auf 41.8% im Jahr 2021 zu. Die Netto-Zimmerbelegung betrug in der Sommersaison 2021 durchschnittlich 46.7%. Im Vorjahr betrug die Netto-Zimmerbelegung 31.6%.

AMT FÜR STATISTIK

Diese Informationen zum Thema Tourismus - Sommersaison wurden ursprünglich in der Tourismusstatistik 2021 publiziert. 

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