Tourismus

Die Informationen zum Tourismus beruhen auf Daten des Amtes für Volkswirtschaft und des Unternehmensregisters des Amtes für Statistik. Pro Jahr werden drei Publikationen zum Tourismus veröffentlicht. Die Saisonpublikationen enthalten provisorische Werte. Die definitiven Ergebnisse, die sowohl die Hotellerie als auch die Parahotellerie (Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager, Camping) umfassen, werden 3 Monate nach dem Jahresende in der Jahrespublikation veröffentlicht.

Zunahme der Logiernächte

07.12.2023 - In der Sommersaison 2023 (Monate Mai 2023 bis Oktober 2023) nahmen die Gastankünfte und die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Hotels in Liechtenstein meldeten für die Sommersaison 2023 insgesamt 57'893 Gastankünfte und 99'547 Logiernächte. Im Vorjahr waren es 54'506 Gastankünfte und 95'788 Logiernächte gewesen. Die Logiernächte stiegen somit um 3.9% im Vergleich zum Vorjahr.

Bei den Hotels im Rheintal wurden während des Berichtszeitraums 69'874 Logiernächte gebucht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Zunahme um 4.5%. Bei den Alpenhotels in Steg und in Malbun wurden 29'673 Logiernächte verzeichnet. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme der Logiernächte um 2.5%.

Mehr geöffnete Hotelbetriebe als im Vorjahr

Während der Sommersaison 2023 hatten in Liechtenstein durchschnittlich 29.7 Hotelbetriebe geöffnet. In der Sommersaison des Vorjahres hatten durchschnittlich 25.0 Hotelbetriebe geöffnet.

Die Region Unterland wies in der Sommersaison 2023 mit durchschnittlich 9.0 geöffneten Hotelbetrieben die meisten auf. Danach folgte die Region Triesenberg mit durchschnittlich 7.7 geöffneten Hotelbetrieben. Auf die Regionen Vaduz sowie Balzers/Triesen fielen jeweils durchschnittlich 5.0 geöffnete Hotelbetriebe. Mit 3.0 wies die Region Schaan/Planken die wenigsten geöffneten Hotelbetriebe auf.

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Gastankünfte und Logiernächte nehmen erneut zu

Die Zahl der Gastankünfte und der Logiernächte ist in der Sommersaison 2023 im Vergleich zur Vorjahressaison angestiegen. Damit setzte sich die positive Entwicklung in der liechtensteinischen Hotellerie fort. In der Sommersaison 2023 wurden in der liechtensteinischen Hotellerie 57'893 Gastankünfte und 99'547 Logiernächte registriert. Während der Sommersaison 2022 wurden 54'506 Gastankünfte und 95'788 Logiernächte gemeldet. Davor wurden das letzte Mal während der Sommersaison 1990 über 90'000 Logiernächte registriert.

Die Schweiz ist das häufigste Herkunftsland

In der Sommersaison 2023 erreichten die Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Schweiz einen Anteil von 42.9% an den gesamten Logiernächten in der Hotellerie. Die Gäste aus der Schweiz verbrachten 42'751 Nächte in Liechtenstein.

Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 19.3% und bildeten damit das zweithäufigste Herkunftsland der Gäste. Sie buchten 19'216 Logiernächte in Liechtenstein. Danach folgten die Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) mit einem Logiernächteanteil von 6.7%, was 6'705 Logiernächten entspricht. Für Gäste aus Österreich und dem Vereinigten Königreich wurden Anteile von 3.7% bzw. 3'689 Logiernächte und 2.4% bzw. 2'412 Logiernächte verzeichnet.

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Anstieg der Gäste aus der Schweiz

Die 5 wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste in der Sommersaison 2023 waren die Schweiz, Deutschland, die Vereinigten Staaten (USA), Österreich und das Vereinigte Königreich. Gemessen an der Anzahl an Logiernächten ist die Schweiz mit 42'751 Logiernächten das wichtigste Herkunftsland der Gäste. Im Vorjahr wurden 36'216 Logiernächte von Gästen aus der Schweiz registriert.

Eine ebenfalls hohe Anzahl an Logiernächten verbuchten die Gäste aus Deutschland mit 19'216 Logiernächten. Bei diesen hat sich die Anzahl an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Die Gäste aus der Schweiz und aus Deutschland machen den grössten Anteil an den Logiernächten der liechtensteinischen Hotellerie aus.

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Anstieg des Inlandstourismus

Von den wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus Liechtenstein den höchsten Anstieg bei den Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Sommersaison 2023 wurden von Gästen aus Liechtenstein insgesamt 1'680 Logiernächte verzeichnet. Im Vorjahr waren es 1'139 Logiernächte gewesen. Dies entspricht einer Zunahme um 47.5% bzw. 541 Logiernächte.

Bei den Gästen aus Dänemark wurde ebenfalls ein hoher Anstieg der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Bei diesen stieg die Anzahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 29.1% bzw. um 245 Logiernächte auf 1'088 Logiernächte an. Weitere nennenswerte Zunahmen an Logiernächten verzeichneten die Gäste aus der Schweiz, dem Vereinigten Königreich sowie den Vereinigten Staaten (USA). Bei den Gästen aus der Schweiz stiegen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18.0% auf 42'751 Logiernächte an. Für die Gäste aus dem Vereinigten Königreich wurde eine Zunahme der Logiernächte um 13.1% registriert und für Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) eine Zunahme der Logiernächte um 11.9%.

Ein Rückgang der Logiernächte hingegen wurde bei den Gästen aus Deutschland und Österreich verzeichnet. Bei diesen reduzierten sich die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 10.1% auf 19'216 Logiernächte bzw. um 6.1% auf 3'689 Logiernächte in der Sommersaison 2023.

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Kürzere Aufenthaltsdauer

In der Sommersaison 2023 verbrachten die Gäste durchschnittlich 1.7 Nächte in Liechtenstein. Somit nahm die Aufenthaltsdauer im Vergleich zur Sommersaison 2022 um 0.1 Nächte ab. In den Hotels im Rheintal sank die Aufenthaltsdauer von 1.6 Nächten im Vorjahr auf 1.5 Nächte in der Sommersaison 2023. In den Alpenhotels nahm die Aufenthaltsdauer im gleichen Zeitraum um 0.1 Nächte ab und betrug im Berichtszeitraum 2.4 Nächte.

Bettenbelegung nimmt ab

Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Sommersaison 2023 durchschnittlich 40.1%. Im Vorjahr erreichte sie 41.9%. Bei den Hotels im Rheintal sank die Bettenbelegung von 44.1% im Vorjahr auf 42.6% in der Sommersaison 2023. Bei den Alpenhotels sank die Bettenbelegung von 37.7% im Vorjahreszeitraum auf 35.1% im Berichtszeitraum. Die Netto-Zimmerbelegung ist im Vergleich zum Vorjahr um 1.6 Prozentpunkte gesunken und betrug in der Sommersaison 2023 durchschnittlich 55.3%.

Vergleich mit Nachbarregionen

In der Sommersaison 2023 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 3.9% zu. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 6.3%. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 3.1% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden hingegen verzeichnete eine Abnahme der Logiernächte um 4.4%.

Im Nachbarbundesland Vorarlberg sind die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 3.6% angestiegen.

In der Schweiz wurden in der Sommersaison 2023 in der Hotellerie insgesamt 23'890'870 Logiernächte verzeichnet. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 2'520'493 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 649'709 Logiernächte. Für das Nachbarbundesland Vorarlberg wurden in der Sommersaison 2023 2'371'382 Logiernächte gemeldet.

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Mehr geöffnete Hotelbetriebe als im Vorjahr

Während der Sommersaison 2023 hatten in Liechtenstein durchschnittlich 29.7 Hotelbetriebe geöffnet. In der Sommersaison des Vorjahres hatten durchschnittlich 25.0 Hotelbetriebe geöffnet.

Die Region Unterland wies in der Sommersaison 2023 mit durchschnittlich 9.0 geöffneten Hotelbetrieben die meisten auf. Danach folgte die Region Triesenberg mit durchschnittlich 7.7 geöffneten Hotelbetrieben. Auf die Regionen Vaduz sowie Balzers/Triesen fielen jeweils durchschnittlich 5.0 geöffnete Hotelbetriebe. Mit 3.0 wies die Region Schaan/Planken die wenigsten geöffneten Hotelbetriebe auf.

Gastankünfte und Logiernächte nehmen erneut zu

Die Zahl der Gastankünfte und der Logiernächte ist in der Sommersaison 2023 im Vergleich zur Vorjahressaison angestiegen. Damit setzte sich die positive Entwicklung in der liechtensteinischen Hotellerie fort. In der Sommersaison 2023 wurden in der liechtensteinischen Hotellerie 57'893 Gastankünfte und 99'547 Logiernächte registriert. Während der Sommersaison 2022 wurden 54'506 Gastankünfte und 95'788 Logiernächte gemeldet. Davor wurden das letzte Mal während der Sommersaison 1990 über 90'000 Logiernächte registriert.

Die Schweiz ist das häufigste Herkunftsland

In der Sommersaison 2023 erreichten die Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Schweiz einen Anteil von 42.9% an den gesamten Logiernächten in der Hotellerie. Die Gäste aus der Schweiz verbrachten 42'751 Nächte in Liechtenstein.

Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 19.3% und bildeten damit das zweithäufigste Herkunftsland der Gäste. Sie buchten 19'216 Logiernächte in Liechtenstein. Danach folgten die Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) mit einem Logiernächteanteil von 6.7%, was 6'705 Logiernächten entspricht. Für Gäste aus Österreich und dem Vereinigten Königreich wurden Anteile von 3.7% bzw. 3'689 Logiernächte und 2.4% bzw. 2'412 Logiernächte verzeichnet.

Anstieg der Gäste aus der Schweiz

Die 5 wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste in der Sommersaison 2023 waren die Schweiz, Deutschland, die Vereinigten Staaten (USA), Österreich und das Vereinigte Königreich. Gemessen an der Anzahl an Logiernächten ist die Schweiz mit 42'751 Logiernächten das wichtigste Herkunftsland der Gäste. Im Vorjahr wurden 36'216 Logiernächte von Gästen aus der Schweiz registriert.

Eine ebenfalls hohe Anzahl an Logiernächten verbuchten die Gäste aus Deutschland mit 19'216 Logiernächten. Bei diesen hat sich die Anzahl an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Die Gäste aus der Schweiz und aus Deutschland machen den grössten Anteil an den Logiernächten der liechtensteinischen Hotellerie aus.

Anstieg des Inlandstourismus

Von den wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus Liechtenstein den höchsten Anstieg bei den Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Sommersaison 2023 wurden von Gästen aus Liechtenstein insgesamt 1'680 Logiernächte verzeichnet. Im Vorjahr waren es 1'139 Logiernächte gewesen. Dies entspricht einer Zunahme um 47.5% bzw. 541 Logiernächte.

Bei den Gästen aus Dänemark wurde ebenfalls ein hoher Anstieg der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Bei diesen stieg die Anzahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 29.1% bzw. um 245 Logiernächte auf 1'088 Logiernächte an. Weitere nennenswerte Zunahmen an Logiernächten verzeichneten die Gäste aus der Schweiz, dem Vereinigten Königreich sowie den Vereinigten Staaten (USA). Bei den Gästen aus der Schweiz stiegen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18.0% auf 42'751 Logiernächte an. Für die Gäste aus dem Vereinigten Königreich wurde eine Zunahme der Logiernächte um 13.1% registriert und für Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) eine Zunahme der Logiernächte um 11.9%.

Ein Rückgang der Logiernächte hingegen wurde bei den Gästen aus Deutschland und Österreich verzeichnet. Bei diesen reduzierten sich die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 10.1% auf 19'216 Logiernächte bzw. um 6.1% auf 3'689 Logiernächte in der Sommersaison 2023.

Kürzere Aufenthaltsdauer

In der Sommersaison 2023 verbrachten die Gäste durchschnittlich 1.7 Nächte in Liechtenstein. Somit nahm die Aufenthaltsdauer im Vergleich zur Sommersaison 2022 um 0.1 Nächte ab. In den Hotels im Rheintal sank die Aufenthaltsdauer von 1.6 Nächten im Vorjahr auf 1.5 Nächte in der Sommersaison 2023. In den Alpenhotels nahm die Aufenthaltsdauer im gleichen Zeitraum um 0.1 Nächte ab und betrug im Berichtszeitraum 2.4 Nächte.

Bettenbelegung nimmt ab

Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Sommersaison 2023 durchschnittlich 40.1%. Im Vorjahr erreichte sie 41.9%. Bei den Hotels im Rheintal sank die Bettenbelegung von 44.1% im Vorjahr auf 42.6% in der Sommersaison 2023. Bei den Alpenhotels sank die Bettenbelegung von 37.7% im Vorjahreszeitraum auf 35.1% im Berichtszeitraum. Die Netto-Zimmerbelegung ist im Vergleich zum Vorjahr um 1.6 Prozentpunkte gesunken und betrug in der Sommersaison 2023 durchschnittlich 55.3%.

Vergleich mit Nachbarregionen

In der Sommersaison 2023 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 3.9% zu. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 6.3%. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 3.1% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden hingegen verzeichnete eine Abnahme der Logiernächte um 4.4%.

Im Nachbarbundesland Vorarlberg sind die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 3.6% angestiegen.

In der Schweiz wurden in der Sommersaison 2023 in der Hotellerie insgesamt 23'890'870 Logiernächte verzeichnet. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 2'520'493 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 649'709 Logiernächte. Für das Nachbarbundesland Vorarlberg wurden in der Sommersaison 2023 2'371'382 Logiernächte gemeldet.

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht es, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufbereitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.

Tourismus - Wintersaison 2022/23

Zunahme der Logiernächte

07.06.2023 – In der Wintersaison 2022/23 (Monate November 2022 bis April 2023) nahmen die Gästeankünfte und die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Hotels in Liechtenstein meldeten für die Wintersaison 2022/23 35'880 Gästeankünfte und 73'263 Logiernächte. In der Wintersaison des Vorjahres waren es 29'226 Gästeankünfte und 66'043 Logiernächte gewesen. Die Logiernächte stiegen somit um 10.9% im Vergleich zum Vorjahr an.

 

Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt ab

In Liechtenstein waren in der Wintersaison 2022/23 durchschnittlich 25.2 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr hatten durchschnittlich 26.0 Betriebe geöffnet.

Die Region Triesenberg wies in der Wintersaison 2022/23 mit durchschnittlich 7.2 geöffneten Betrieben die meisten Betriebe auf. Danach folgten die Region Unterland und die Region Vaduz mit durchschnittlich 6.5 respektive 6.0 geöffneten Betrieben. In der Region Balzers/Triesen hatten durchschnittlich 5.0 Betriebe geöffnet. Mit durchschnittlich 0.5 geöffneten Betrieben wies die Region Schaan/Planken die wenigsten geöffneten Betriebe auf. Ergänzend sei zur Region Schaan/Planken erwähnt, dass erst seit April 2023 drei Hotelbetriebe geöffnet haben. Von Dezember 2018 bis April 2023 hatten in der Region Schaan/Planken weniger als drei Hotelbetriebe geöffnet.

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Gästeankünfte und Logiernächte nehmen zu

Die Zahl der Gästeankünfte und der Logiernächte ist in der Wintersaison 2022/23 im Vergleich zur Vorjahressaison angestiegen. In der Wintersaison 2022/23 wurden in der liechtensteinischen Hotellerie 35'880 Gästeankünfte und 73'263 Logiernächte registriert.

Bereits in der Wintersaison 2021/22 konnte die liechtensteinische Hotellerie mit 29'226 Gästeankünften und 66'043 Logiernächten an die positive Entwicklung der Wintersaison 2017/18 und der Wintersaison 2018/19 anknüpfen. Die aktuell in der Wintersaison 2022/23 verbuchten 35'880 Gästeankünfte und 73'263 Logiernächte sind der höchste Wert einer Wintersaison im beobachteten Zeitraum (1990/91 bis 2022/23).

Bei den Hotels im Rheintal wurden während der Wintersaison 2022/23 43'524 Logiernächte gebucht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Zunahme um 22.6%. Bei den Alpenhotels in Steg und in Malbun wurden 29'739 Logiernächte verzeichnet. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine Abnahme der Logiernächte um 2.6%.

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Die Schweiz ist das häufigste Herkunftsland

In der Wintersaison 2022/23 erreichten die Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Schweiz einen Anteil von 49.6% an den gesamten Logiernächten in der Hotellerie. Die Gäste aus der Schweiz verbrachten 36'310 Nächte in Liechtenstein.

Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 20.5%. Sie buchten 15'003 Logiernächte in Liechtenstein.

Danach folgten die Gäste aus Österreich mit einem Logiernächteanteil von 3.9% was 2'847 Logiernächten entspricht. Für Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) wurden 2'437 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 3.3% gemeldet und für die Gäste aus Italien 1'762 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 2.4%.

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Anzahl der Logiernächte wieder auf hohem Niveau

Die 5 wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste in der Wintersaison 2022/23 waren die Schweiz, Deutschland, Österreich, die Vereinigten Staaten (USA) und Italien.

Schon seit dem Jahr 2000/01 machen die Gäste aus der Schweiz und aus Deutschland den Grossteil der Logiernächte aus.

Während in den Jahren 2019/20 auf 2020/21 die Anzahl der Logiernächte von Gästen aus der Schweiz um 31.3% angestiegen ist, sanken im selben Zeitraum die Logiernächte von Gästen aus den übrigen Ländern um teilweise bis zu über 90%.

Seit der Wintersaison 2021/22 und dem Wegfall der COVID-19 bedingten Einschränkungen knüpfen die Logiernächtezahlen wieder an den Werten vor der Pandemie an.

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Hohe Zuwächse bei Gästen aus dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten

Von den wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus dem Vereinigten Königreich den höchsten prozentualen Anstieg an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Wintersaison 2022/23 wurden von den Gästen aus dem Vereinigten Königreich insgesamt 1'539 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg um 73.5% bzw. 652 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr.

Der zweithöchste prozentuale Zuwachs wurde für Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) beobachtet. Bei diesen nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Logiernächte um 49.7% bzw. 809 Nächte auf 2'437 Logiernächte zu.

Weitere markante prozentuale Zunahmen der Logiernächte von über 30% wurden für Gäste aus der Tschechischen Republik, Frankreich und Italien festgestellt.

Ebenfalls zugenommen im Vergleich zum Vorjahr haben die Logiernächte bei Gästen aus Deutschland. Für diese stiegen die Logiernächte um 19.4% auf 15'003 Logiernächte an.

Bei den Gästen aus der Schweiz hingegen wurde eine Abnahme der Logiernächte um 1.8% auf 36'310 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr beobachtet. Für Gäste aus Liechtenstein gingen die Logiernächte um 37.8% auf 1'145 Logiernächte zurück.

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Kürzere Aufenthaltsdauer

In der Wintersaison 2022/23 verbrachten die Gäste im Durchschnitt 2.0 Nächte in Liechtenstein. Die Aufenthaltsdauer nahm damit um 0.3 Nächte im Vergleich zum Vorjahr ab. In den Hotels im Rheintal sank die Aufenthaltsdauer von 1.7 Nächten im Vorjahr auf 1.6 Nächte in der Wintersaison 2022/23. In den Alpenhotels blieb die Aufenthaltsdauer mit 3.6 Nächten gleich wie im Vorjahr.

Bettenbelegung steigt

Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Wintersaison 2022/23 durchschnittlich 33.6%. Im Vorjahr erreichte sie 29.1%. Bei den Hotels im Rheintal stieg die Bettenbelegung von 22.6% im Vorjahr auf 28.7% in der Wintersaison 2022/23 an. Bei den Alpenhotels erhöhte sich die Bettenbelegung von 43.6% im Vorjahreszeitraum auf 44.4% im Berichtszeitraum. Die Netto-Zimmerbelegung betrug in der Wintersaison 2022/23 durchschnittlich 44.8%. Im Vorjahr betrug die Netto-Zimmerbelegung 37.4%.

Vergleich mit Nachbarregionen

Die Schweizer Hotellerie verzeichnete in der Wintersaison 2022/23 insgesamt 17'395'756 Logiernächte. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 2'888'799 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 459'043 Logiernächte.

Die Hotellerie in Österreich meldete in der Wintersaison 2022/23 insgesamt 42'281'800 Logiernächte. Das Nachbarbundesland Vorarlberg verbuchte 2'764'250 Logiernächte.

In der Wintersaison 2022/23 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 10.9% zu. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 18.0%. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 11.4% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden hingegen verzeichnete eine Abnahme der Logiernächte um 2.7%.

In Österreich stiegen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 35.3%. Das Nachbarbundesland Vorarlberg erfasste im Berichtszeitraum 19.1% mehr Logiernächte als im Vorjahreszeitraum.

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Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt ab

In Liechtenstein waren in der Wintersaison 2022/23 durchschnittlich 25.2 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr hatten durchschnittlich 26.0 Betriebe geöffnet.

Die Region Triesenberg wies in der Wintersaison 2022/23 mit durchschnittlich 7.2 geöffneten Betrieben die meisten Betriebe auf. Danach folgten die Region Unterland und die Region Vaduz mit durchschnittlich 6.5 respektive 6.0 geöffneten Betrieben. In der Region Balzers/Triesen hatten durchschnittlich 5.0 Betriebe geöffnet. Mit durchschnittlich 0.5 geöffneten Betrieben wies die Region Schaan/Planken die wenigsten geöffneten Betriebe auf. Ergänzend sei zur Region Schaan/Planken erwähnt, dass erst seit April 2023 drei Hotelbetriebe geöffnet haben. Von Dezember 2018 bis April 2023 hatten in der Region Schaan/Planken weniger als drei Hotelbetriebe geöffnet.

Gästeankünfte und Logiernächte nehmen zu

Die Zahl der Gästeankünfte und der Logiernächte ist in der Wintersaison 2022/23 im Vergleich zur Vorjahressaison angestiegen. In der Wintersaison 2022/23 wurden in der liechtensteinischen Hotellerie 35'880 Gästeankünfte und 73'263 Logiernächte registriert.

Bereits in der Wintersaison 2021/22 konnte die liechtensteinische Hotellerie mit 29'226 Gästeankünften und 66'043 Logiernächten an die positive Entwicklung der Wintersaison 2017/18 und der Wintersaison 2018/19 anknüpfen. Die aktuell in der Wintersaison 2022/23 verbuchten 35'880 Gästeankünfte und 73'263 Logiernächte sind der höchste Wert einer Wintersaison im beobachteten Zeitraum (1990/91 bis 2022/23).

Bei den Hotels im Rheintal wurden während der Wintersaison 2022/23 43'524 Logiernächte gebucht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Zunahme um 22.6%. Bei den Alpenhotels in Steg und in Malbun wurden 29'739 Logiernächte verzeichnet. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine Abnahme der Logiernächte um 2.6%.

Die Schweiz ist das häufigste Herkunftsland

In der Wintersaison 2022/23 erreichten die Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Schweiz einen Anteil von 49.6% an den gesamten Logiernächten in der Hotellerie. Die Gäste aus der Schweiz verbrachten 36'310 Nächte in Liechtenstein.

Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 20.5%. Sie buchten 15'003 Logiernächte in Liechtenstein.

Danach folgten die Gäste aus Österreich mit einem Logiernächteanteil von 3.9% was 2'847 Logiernächten entspricht. Für Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) wurden 2'437 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 3.3% gemeldet und für die Gäste aus Italien 1'762 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 2.4%.

Anzahl der Logiernächte wieder auf hohem Niveau

Die 5 wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste in der Wintersaison 2022/23 waren die Schweiz, Deutschland, Österreich, die Vereinigten Staaten (USA) und Italien.

Schon seit dem Jahr 2000/01 machen die Gäste aus der Schweiz und aus Deutschland den Grossteil der Logiernächte aus.

Während in den Jahren 2019/20 auf 2020/21 die Anzahl der Logiernächte von Gästen aus der Schweiz um 31.3% angestiegen ist, sanken im selben Zeitraum die Logiernächte von Gästen aus den übrigen Ländern um teilweise bis zu über 90%.

Seit der Wintersaison 2021/22 und dem Wegfall der COVID-19 bedingten Einschränkungen knüpfen die Logiernächtezahlen wieder an den Werten vor der Pandemie an.

Hohe Zuwächse bei Gästen aus dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten

Von den wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus dem Vereinigten Königreich den höchsten prozentualen Anstieg an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Wintersaison 2022/23 wurden von den Gästen aus dem Vereinigten Königreich insgesamt 1'539 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg um 73.5% bzw. 652 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr.

Der zweithöchste prozentuale Zuwachs wurde für Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) beobachtet. Bei diesen nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Logiernächte um 49.7% bzw. 809 Nächte auf 2'437 Logiernächte zu.

Weitere markante prozentuale Zunahmen der Logiernächte von über 30% wurden für Gäste aus der Tschechischen Republik, Frankreich und Italien festgestellt.

Ebenfalls zugenommen im Vergleich zum Vorjahr haben die Logiernächte bei Gästen aus Deutschland. Für diese stiegen die Logiernächte um 19.4% auf 15'003 Logiernächte an.

Bei den Gästen aus der Schweiz hingegen wurde eine Abnahme der Logiernächte um 1.8% auf 36'310 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr beobachtet. Für Gäste aus Liechtenstein gingen die Logiernächte um 37.8% auf 1'145 Logiernächte zurück.

Kürzere Aufenthaltsdauer

In der Wintersaison 2022/23 verbrachten die Gäste im Durchschnitt 2.0 Nächte in Liechtenstein. Die Aufenthaltsdauer nahm damit um 0.3 Nächte im Vergleich zum Vorjahr ab. In den Hotels im Rheintal sank die Aufenthaltsdauer von 1.7 Nächten im Vorjahr auf 1.6 Nächte in der Wintersaison 2022/23. In den Alpenhotels blieb die Aufenthaltsdauer mit 3.6 Nächten gleich wie im Vorjahr.

Bettenbelegung steigt

Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Wintersaison 2022/23 durchschnittlich 33.6%. Im Vorjahr erreichte sie 29.1%. Bei den Hotels im Rheintal stieg die Bettenbelegung von 22.6% im Vorjahr auf 28.7% in der Wintersaison 2022/23 an. Bei den Alpenhotels erhöhte sich die Bettenbelegung von 43.6% im Vorjahreszeitraum auf 44.4% im Berichtszeitraum. Die Netto-Zimmerbelegung betrug in der Wintersaison 2022/23 durchschnittlich 44.8%. Im Vorjahr betrug die Netto-Zimmerbelegung 37.4%.

Vergleich mit Nachbarregionen

Die Schweizer Hotellerie verzeichnete in der Wintersaison 2022/23 insgesamt 17'395'756 Logiernächte. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 2'888'799 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 459'043 Logiernächte.

Die Hotellerie in Österreich meldete in der Wintersaison 2022/23 insgesamt 42'281'800 Logiernächte. Das Nachbarbundesland Vorarlberg verbuchte 2'764'250 Logiernächte.

In der Wintersaison 2022/23 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 10.9% zu. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 18.0%. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 11.4% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden hingegen verzeichnete eine Abnahme der Logiernächte um 2.7%.

In Österreich stiegen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 35.3%. Das Nachbarbundesland Vorarlberg erfasste im Berichtszeitraum 19.1% mehr Logiernächte als im Vorjahreszeitraum.

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.

Zunahme der Logiernächte

31.03.2023 – Im Jahr 2022 wurden in den liechtensteinischen Beherbergungsbetrieben (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 198'739 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einer Zunahme der Logiernächte um 22.4% bzw. 36'353 Nächte im Vergleich zum Vorjahr. 82.5% der Logiernächte wurden im Jahr 2022 in der Hotellerie gebucht. Im Vorjahr war es ein Anteil von 83.4% gewesen.

Alle Beherbergungsarten - Gästeankünfte nehmen um 39.7% zu

Im Jahr 2022 wurden in den liechtensteinischen Beherbergungsbetrieben (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 102'513 Gästeankünfte gemeldet. Dies sind 39.7% bzw. 29'111 Ankünfte mehr als im Vorjahr.

Die meisten Gästeankünfte im Jahr 2022 wurden in der Hotellerie verzeichnet. Die Hotellerie konnte im Berichtsjahr 86'269 Gästeankünfte verbuchen. Im Vorjahr waren es 61'783 Gästeankünfte gewesen. Dies entspricht einem Anstieg der Gästeankünfte um 39.6% bzw. 24'486 Ankünfte.

Die Parahotellerie (Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) meldete für das Berichtsjahr 16'244 Gästeankünfte. Davon entfielen auf die Ferienwohnungen 2'127 Gästeankünfte, was einem Anstieg um 63.0% bzw. 822 Ankünfte im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Jugendherberge verzeichnete mit 7'182 Gästeankünften 53.3% bzw. 2'496 Ankünfte mehr als im Vorjahreszeitraum.
Die Beherbergungsarten Massenlager und Camping meldeten im Jahr 2022 2'339 bzw. 4'596 Gästeankünfte. Dies entspricht bei den Massenlager einer Zunahme um 26.6% respektive 492 Ankünften und beim Camping einer Zunahme um 21.6% respektive 815 Ankünfte gegenüber dem Jahr 2021.

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Alle Beherbergungsarten - Anstieg der Logiernächte um 22.4%

Im Jahr 2022 wurden in den liechtensteinischen Beherbergungsbetrieben (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 198'739 Logiernächte verbucht. Dies sind 22.4% bzw. 36'353 Nächte mehr als im Vorjahr.

Der Grossteil der 198'739 Logiernächte entfiel auf die Hotellerie. Die Hotellerie verzeichnete im Berichtsjahr 163'951 Logiernächte. Im Vorjahr waren es 135'432 Logiernächte gewesen. Dies entspricht einem Anstieg um 21.1% bzw. 28'519 Logiernächte. Die 163'951 Logiernächte im Jahr 2022 sind der höchste Wert an Logiernächten der Hotellerie seit dem Jahr 1985. Damals verzeichneten die Hotelbetriebe 167'856 Logiernächte. Somit wurde auch das Niveau unmittelbar vor der Covid-19 Pandemie übertroffen. Im Jahr 2019 vor der Covid-19 Pandemie wurden 149'598 Logiernächte verbucht.

Die Parahotellerie (Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) meldete für das Berichtsjahr 34'788 Logiernächte. Die höchste Zunahme an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die Beherbergungsart Ferienwohnung mit einem Anstieg der Logiernächte um 52.9% bzw. 3'475 Logiernächte auf 10'042 Logiernächte im Jahr 2022. Die Beherbergungsarten Massenlager und Jugendherberge meldeten im Berichtsjahr 2'940 bzw. 12'953 Logiernächte. Dies ist im Vergleich zum Jahr 2021 eine Zunahme um 49.0% bzw. 967 Logiernächten bei den Massenlager und um 43.6% bzw. 3'935 Logiernächte bei der Jugendherberge. Andererseits verzeichnete die Beherbergungsart Camping mit 8'853 Logiernächten einen Rückgang um 5.8% bzw. 543 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr.

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Alle Beherbergungsarten - Über 90% der Logiernächte werden von Gästen aus Europa gebucht

Im Jahr 2022 wurden 90.8% der Logiernächte von Gästen aus Europa gebucht. Im Vorjahr betrug dieser Anteil 97.1%. In den letzten 5 Jahren lag der Logiernächteanteil von Gästen aus Europa durchschnittlich bei 91.2%.

An zweiter Stelle folgten die Gäste aus Amerika welche im Berichtsjahr 5.6% der Logiernächte ausmachten. Dies sind 3.6 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. In den Jahren 2018 bis 2022 machten die Gäste aus Amerika durchschnittlich 4.6% der Logiernächte aus.

Für die Gäste aus Asien wurde im Jahr 2022 ein Anteil an den Logiernächten von 3.0% ermittelt. Im Vorjahr betrug dieser Anteil 0.8%. Bei den Gästen aus Afrika und Ozeanien lag der Anteil an den Logiernächten im beobachteten Zeitraum jährlich stets unter 1%.

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Alle Beherbergungsarten - Die meisten Logiernächte werden von Gästen aus der Schweiz gebucht

Gemessen an der Anzahl der Logiernächte waren die 5 wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste im Jahr 2022 die Schweiz, Deutschland, die Vereinigten Staaten (USA), Österreich und die Niederlande.

Von den im Jahr 2022 verzeichneten 198'739 Logiernächten machten die Gäste aus der Schweiz mit einem Anteil von 43.1% bzw. 85'740 Logiernächten den Grossteil der Logiernächte aus. An zweiter Stelle folgten die Gäste aus Deutschland, welche mit 43'787 Logiernächten 22.0% der gesamten Logiernächte ausmachten. Somit entfielen auf die Gäste aus der Schweiz und aus Deutschland rund zwei Drittel aller Logiernächte in Liechtenstein.

An dritter Stelle folgten die Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) mit 9'006 Logiernächten was einem Anteil von 4.5% entspricht. Für Gäste aus Österreich wurden 7'433 Logiernächte, respektive ein Anteil von 3.7%, gemeldet. Jeweils ein Anteil von 2.3% der Logiernächte wurde für Gäste aus den Niederlanden mit 4'668 Logiernächten und Italien mit 4'656 Logiernächten verzeichnet.

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Alle Beherbergungsarten - Starke Zunahme von Gästen aus dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten (USA)

Im Berichtsjahr wiesen die Gäste aus dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten (USA) besonders starke Zuwächse der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr auf. Bei den Gästen aus dem Vereinigten Königreich wurden 4'111 Logiernächte verzeichnet. Im Vorjahr waren es 1'030 Logiernächte gewesen. Dies entspricht einem Anstieg um 299.1%. Bei den Gästen aus den Vereinigten Staaten wurden mit 9'006 Logiernächten 237.2% bzw. 6'335 Logiernächte mehr verzeichnet als im Vorjahr.

Ebenfalls starke Zunahmen an Logiernächten wurden für Gäste aus Frankreich und der Tschechischen Republik verzeichnet mit einem Zuwachs von 85.5% bzw. 1'733 Logiernächten und 72.4% bzw. 923 Logiernächten. Für Gäste aus den Niederlanden wurde eine Zunahme der Logiernächte um 56.1% bzw. 1'678 Logiernächten verzeichnet und für Gäste aus Italien ein Zuwachs von 54.2% bzw. 1'637 Logiernächten. Bei den Gästen aus Deutschland wurden im Berichtsjahr 32.9% bzw. 10'832 Logiernächte mehr verbucht als im Vorjahr.

Bei den Gästen aus der Schweiz und Liechtenstein hingegen wurde ein Rückgang der Logiernächte gemeldet. Die Gäste aus der Schweiz verbrachten im Berichtsjahr 85'740 Logiernächte in Liechtenstein. Dies sind 7.9% bzw. 7'385 Logiernächte weniger als im Vorjahr. Für Gäste aus Liechtenstein wurde ein Rückgang um 39.1% bzw. 2'377 Logiernächte auf 3'707 Logiernächte registriert.

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Hotellerie - Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt leicht ab

Im Jahr 2022 waren in Liechtenstein durchschnittlich 25.2 Hotelbetriebe geöffnet. Somit waren im Durchschnitt 0.7 Hotelbetriebe weniger geöffnet als im Vorjahr. Während im Berichtsjahr im Rheintal durchschnittlich 20.8 Hotelbetriebe geöffnet waren, waren es bei den Alpenhotels in Steg und Malbun 4.3 Betriebe. Im Vorjahreszeitraum hatten durchschnittlich 21.3 Betriebe im Rheintal und 4.6 Betriebe in Steg und Malbun geöffnet.

Die grösste Anzahl an geöffneten Hotelbetrieben wies die Region Triesenberg mit durchschnittlich 7.4 Betrieben auf. Im Vorjahr verzeichnete die Region Triesenberg durchschnittlich 7.6 geöffnete Betriebe.

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Hotellerie - Zwei Drittel aller Logiernächte werden von Gästen aus der Schweiz und Deutschland gebucht

Im Jahr 2022 verzeichneten die Hotelbetriebe in Liechtenstein 163'951 Logiernächte. Davon wurden 72'902 Logiernächte von Gästen aus der Schweiz und 34'344 Logiernächte von Gästen aus Deutschland gebucht. Dies entspricht einem Anteil an den Logiernächten von 44.5% bzw. 20.9%. Zusammen macht dies einen Logiernächteanteil von 65.4% aus. Im Vorjahr machten die Gäste aus der Schweiz einen Anteil von 58.0% und die Gäste aus Deutschland einen Anteil von 19.8% an den Logiernächten in der Hotellerie aus.

Für Gäste aus den Vereinigen Staaten (USA) wurden 7'884 Logiernächte gemeldet was einem Anteil von 4.8% an den Logiernächten entspricht. Auf Gäste aus Österreich und Italien entfielen 6'458 Logiernächte respektive 4'089 Logiernächte. Dies entspricht 3.9% bzw. 2.5% der Logiernächte in der Hotellerie.

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Hotellerie - Kürzere Aufenthaltsdauer

Im Durchschnitt verbrachten die Gäste im Jahr 2022 1.9 Nächte in den liechtensteinischen Hotelbetrieben. Damit nahm die Aufenthaltsdauer im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um 0.3 Nächte ab.

In den Hotels im Rheintal sank die Aufenthaltsdauer von 1.7 Nächten im Vorjahr auf 1.6 Nächte im Jahr 2022. In den Alpenhotels nahm die Aufenthaltsdauer im gleichen Zeitraum um 0.3 Nächte ab und betrug im Berichtsjahr 2.9 Nächte.

Werden die Regionen betrachtet, so wurde mit 2.5 Nächten die höchste Aufenthaltsdauer in Triesenberg verzeichnet. Im Jahr 2021 verzeichnete die Region Triesenberg eine Aufenthaltsdauer von 3.0 Nächten.

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Hotellerie - Belegung nimmt zu

Die Netto-Bettenbelegung lag im Jahr 2022 durchschnittlich bei 37.0%. Im Vorjahr erreichte sie 29.2%. Bei den Alpenhotels stieg die Bettenbelegung von 42.1% im Vorjahr auf 42.6% im Jahr 2022. Bei den Hotels im Rheintal erhöhte sich die Bettenbelegung von 22.8% im Jahr 2021 auf 34.5% im Jahr 2022.

Die Netto-Zimmerbelegung betrug im Jahr 2022 durchschnittlich 48.5%. Im Vorjahr lag sie bei 37.2%. In den Alpenhotels nahm die Zimmerbelegung von 49.8% im Jahr 2021 auf 51.4% im Berichtsjahr zu. In den Hotels im Rheintal stieg die Zimmerbelegung von 33.6% im Jahr 2021 auf 47.9% im Berichtsjahr.

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Hotellerie - Positive Entwicklung knüpft am Niveau vor der Covid-19 Pandemie an

Im Jahr 2022 stiegen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 21.1%. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte um 29.4%. Der Nachbarkanton St. Gallen verzeichnete eine Zunahme der Logiernächte um 21.4% und im Nachbarkanton Graubünden nahmen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 8.0% zu. In Österreich erhöhten sich die Logiernächte um 77.0% und im Bundesland Vorarlberg um 89.1%.

In der Schweiz wurden in der Hotellerie im Jahr 2022 insgesamt 38'241'145 Logiernächte gebucht. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 5'566'580 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 1'066'815 Logiernächte. In Österreich wurden 82'394'651 Logiernächte verzeichnet. Das Bundesland Vorarlberg wies 4'739'222 Logiernächte auf. In Liechtenstein waren es 163'951 Logiernächte in der Hotellerie.

Die starke Zunahme der Logiernächte im Jahr 2022, sowohl in Liechtenstein als auch bei den Nachbarländern, lässt sich durch den Wegfall der Sicherheitsmassnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie erklären. Die Entwicklung der Logiernächte knüpft an die positive Entwicklung vor der Covid-19 Pandemie an.

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Alle Beherbergungsarten - Gästeankünfte nehmen um 39.7% zu

Im Jahr 2022 wurden in den liechtensteinischen Beherbergungsbetrieben (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 102'513 Gästeankünfte gemeldet. Dies sind 39.7% bzw. 29'111 Ankünfte mehr als im Vorjahr.

Die meisten Gästeankünfte im Jahr 2022 wurden in der Hotellerie verzeichnet. Die Hotellerie konnte im Berichtsjahr 86'269 Gästeankünfte verbuchen. Im Vorjahr waren es 61'783 Gästeankünfte gewesen. Dies entspricht einem Anstieg der Gästeankünfte um 39.6% bzw. 24'486 Ankünfte.

Die Parahotellerie (Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) meldete für das Berichtsjahr 16'244 Gästeankünfte. Davon entfielen auf die Ferienwohnungen 2'127 Gästeankünfte, was einem Anstieg um 63.0% bzw. 822 Ankünfte im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Jugendherberge verzeichnete mit 7'182 Gästeankünften 53.3% bzw. 2'496 Ankünfte mehr als im Vorjahreszeitraum.
Die Beherbergungsarten Massenlager und Camping meldeten im Jahr 2022 2'339 bzw. 4'596 Gästeankünfte. Dies entspricht bei den Massenlager einer Zunahme um 26.6% respektive 492 Ankünften und beim Camping einer Zunahme um 21.6% respektive 815 Ankünfte gegenüber dem Jahr 2021.

Alle Beherbergungsarten - Anstieg der Logiernächte um 22.4%

Im Jahr 2022 wurden in den liechtensteinischen Beherbergungsbetrieben (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 198'739 Logiernächte verbucht. Dies sind 22.4% bzw. 36'353 Nächte mehr als im Vorjahr.

Der Grossteil der 198'739 Logiernächte entfiel auf die Hotellerie. Die Hotellerie verzeichnete im Berichtsjahr 163'951 Logiernächte. Im Vorjahr waren es 135'432 Logiernächte gewesen. Dies entspricht einem Anstieg um 21.1% bzw. 28'519 Logiernächte. Die 163'951 Logiernächte im Jahr 2022 sind der höchste Wert an Logiernächten der Hotellerie seit dem Jahr 1985. Damals verzeichneten die Hotelbetriebe 167'856 Logiernächte. Somit wurde auch das Niveau unmittelbar vor der Covid-19 Pandemie übertroffen. Im Jahr 2019 vor der Covid-19 Pandemie wurden 149'598 Logiernächte verbucht.

Die Parahotellerie (Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) meldete für das Berichtsjahr 34'788 Logiernächte. Die höchste Zunahme an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die Beherbergungsart Ferienwohnung mit einem Anstieg der Logiernächte um 52.9% bzw. 3'475 Logiernächte auf 10'042 Logiernächte im Jahr 2022. Die Beherbergungsarten Massenlager und Jugendherberge meldeten im Berichtsjahr 2'940 bzw. 12'953 Logiernächte. Dies ist im Vergleich zum Jahr 2021 eine Zunahme um 49.0% bzw. 967 Logiernächten bei den Massenlager und um 43.6% bzw. 3'935 Logiernächte bei der Jugendherberge. Andererseits verzeichnete die Beherbergungsart Camping mit 8'853 Logiernächten einen Rückgang um 5.8% bzw. 543 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr.

Alle Beherbergungsarten - Über 90% der Logiernächte werden von Gästen aus Europa gebucht

Im Jahr 2022 wurden 90.8% der Logiernächte von Gästen aus Europa gebucht. Im Vorjahr betrug dieser Anteil 97.1%. In den letzten 5 Jahren lag der Logiernächteanteil von Gästen aus Europa durchschnittlich bei 91.2%.

An zweiter Stelle folgten die Gäste aus Amerika welche im Berichtsjahr 5.6% der Logiernächte ausmachten. Dies sind 3.6 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. In den Jahren 2018 bis 2022 machten die Gäste aus Amerika durchschnittlich 4.6% der Logiernächte aus.

Für die Gäste aus Asien wurde im Jahr 2022 ein Anteil an den Logiernächten von 3.0% ermittelt. Im Vorjahr betrug dieser Anteil 0.8%. Bei den Gästen aus Afrika und Ozeanien lag der Anteil an den Logiernächten im beobachteten Zeitraum jährlich stets unter 1%.

Alle Beherbergungsarten - Die meisten Logiernächte werden von Gästen aus der Schweiz gebucht

Gemessen an der Anzahl der Logiernächte waren die 5 wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste im Jahr 2022 die Schweiz, Deutschland, die Vereinigten Staaten (USA), Österreich und die Niederlande.

Von den im Jahr 2022 verzeichneten 198'739 Logiernächten machten die Gäste aus der Schweiz mit einem Anteil von 43.1% bzw. 85'740 Logiernächten den Grossteil der Logiernächte aus. An zweiter Stelle folgten die Gäste aus Deutschland, welche mit 43'787 Logiernächten 22.0% der gesamten Logiernächte ausmachten. Somit entfielen auf die Gäste aus der Schweiz und aus Deutschland rund zwei Drittel aller Logiernächte in Liechtenstein.

An dritter Stelle folgten die Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) mit 9'006 Logiernächten was einem Anteil von 4.5% entspricht. Für Gäste aus Österreich wurden 7'433 Logiernächte, respektive ein Anteil von 3.7%, gemeldet. Jeweils ein Anteil von 2.3% der Logiernächte wurde für Gäste aus den Niederlanden mit 4'668 Logiernächten und Italien mit 4'656 Logiernächten verzeichnet.

Alle Beherbergungsarten - Starke Zunahme von Gästen aus dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten (USA)

Im Berichtsjahr wiesen die Gäste aus dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten (USA) besonders starke Zuwächse der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr auf. Bei den Gästen aus dem Vereinigten Königreich wurden 4'111 Logiernächte verzeichnet. Im Vorjahr waren es 1'030 Logiernächte gewesen. Dies entspricht einem Anstieg um 299.1%. Bei den Gästen aus den Vereinigten Staaten wurden mit 9'006 Logiernächten 237.2% bzw. 6'335 Logiernächte mehr verzeichnet als im Vorjahr.

Ebenfalls starke Zunahmen an Logiernächten wurden für Gäste aus Frankreich und der Tschechischen Republik verzeichnet mit einem Zuwachs von 85.5% bzw. 1'733 Logiernächten und 72.4% bzw. 923 Logiernächten. Für Gäste aus den Niederlanden wurde eine Zunahme der Logiernächte um 56.1% bzw. 1'678 Logiernächten verzeichnet und für Gäste aus Italien ein Zuwachs von 54.2% bzw. 1'637 Logiernächten. Bei den Gästen aus Deutschland wurden im Berichtsjahr 32.9% bzw. 10'832 Logiernächte mehr verbucht als im Vorjahr.

Bei den Gästen aus der Schweiz und Liechtenstein hingegen wurde ein Rückgang der Logiernächte gemeldet. Die Gäste aus der Schweiz verbrachten im Berichtsjahr 85'740 Logiernächte in Liechtenstein. Dies sind 7.9% bzw. 7'385 Logiernächte weniger als im Vorjahr. Für Gäste aus Liechtenstein wurde ein Rückgang um 39.1% bzw. 2'377 Logiernächte auf 3'707 Logiernächte registriert.

Hotellerie - Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt leicht ab

Im Jahr 2022 waren in Liechtenstein durchschnittlich 25.2 Hotelbetriebe geöffnet. Somit waren im Durchschnitt 0.7 Hotelbetriebe weniger geöffnet als im Vorjahr. Während im Berichtsjahr im Rheintal durchschnittlich 20.8 Hotelbetriebe geöffnet waren, waren es bei den Alpenhotels in Steg und Malbun 4.3 Betriebe. Im Vorjahreszeitraum hatten durchschnittlich 21.3 Betriebe im Rheintal und 4.6 Betriebe in Steg und Malbun geöffnet.

Die grösste Anzahl an geöffneten Hotelbetrieben wies die Region Triesenberg mit durchschnittlich 7.4 Betrieben auf. Im Vorjahr verzeichnete die Region Triesenberg durchschnittlich 7.6 geöffnete Betriebe.

Hotellerie - Zwei Drittel aller Logiernächte werden von Gästen aus der Schweiz und Deutschland gebucht

Im Jahr 2022 verzeichneten die Hotelbetriebe in Liechtenstein 163'951 Logiernächte. Davon wurden 72'902 Logiernächte von Gästen aus der Schweiz und 34'344 Logiernächte von Gästen aus Deutschland gebucht. Dies entspricht einem Anteil an den Logiernächten von 44.5% bzw. 20.9%. Zusammen macht dies einen Logiernächteanteil von 65.4% aus. Im Vorjahr machten die Gäste aus der Schweiz einen Anteil von 58.0% und die Gäste aus Deutschland einen Anteil von 19.8% an den Logiernächten in der Hotellerie aus.

Für Gäste aus den Vereinigen Staaten (USA) wurden 7'884 Logiernächte gemeldet was einem Anteil von 4.8% an den Logiernächten entspricht. Auf Gäste aus Österreich und Italien entfielen 6'458 Logiernächte respektive 4'089 Logiernächte. Dies entspricht 3.9% bzw. 2.5% der Logiernächte in der Hotellerie.

Hotellerie - Kürzere Aufenthaltsdauer

Im Durchschnitt verbrachten die Gäste im Jahr 2022 1.9 Nächte in den liechtensteinischen Hotelbetrieben. Damit nahm die Aufenthaltsdauer im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um 0.3 Nächte ab.

In den Hotels im Rheintal sank die Aufenthaltsdauer von 1.7 Nächten im Vorjahr auf 1.6 Nächte im Jahr 2022. In den Alpenhotels nahm die Aufenthaltsdauer im gleichen Zeitraum um 0.3 Nächte ab und betrug im Berichtsjahr 2.9 Nächte.

Werden die Regionen betrachtet, so wurde mit 2.5 Nächten die höchste Aufenthaltsdauer in Triesenberg verzeichnet. Im Jahr 2021 verzeichnete die Region Triesenberg eine Aufenthaltsdauer von 3.0 Nächten.

Hotellerie - Belegung nimmt zu

Die Netto-Bettenbelegung lag im Jahr 2022 durchschnittlich bei 37.0%. Im Vorjahr erreichte sie 29.2%. Bei den Alpenhotels stieg die Bettenbelegung von 42.1% im Vorjahr auf 42.6% im Jahr 2022. Bei den Hotels im Rheintal erhöhte sich die Bettenbelegung von 22.8% im Jahr 2021 auf 34.5% im Jahr 2022.

Die Netto-Zimmerbelegung betrug im Jahr 2022 durchschnittlich 48.5%. Im Vorjahr lag sie bei 37.2%. In den Alpenhotels nahm die Zimmerbelegung von 49.8% im Jahr 2021 auf 51.4% im Berichtsjahr zu. In den Hotels im Rheintal stieg die Zimmerbelegung von 33.6% im Jahr 2021 auf 47.9% im Berichtsjahr.

Hotellerie - Positive Entwicklung knüpft am Niveau vor der Covid-19 Pandemie an

Im Jahr 2022 stiegen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 21.1%. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte um 29.4%. Der Nachbarkanton St. Gallen verzeichnete eine Zunahme der Logiernächte um 21.4% und im Nachbarkanton Graubünden nahmen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 8.0% zu. In Österreich erhöhten sich die Logiernächte um 77.0% und im Bundesland Vorarlberg um 89.1%.

In der Schweiz wurden in der Hotellerie im Jahr 2022 insgesamt 38'241'145 Logiernächte gebucht. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 5'566'580 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 1'066'815 Logiernächte. In Österreich wurden 82'394'651 Logiernächte verzeichnet. Das Bundesland Vorarlberg wies 4'739'222 Logiernächte auf. In Liechtenstein waren es 163'951 Logiernächte in der Hotellerie.

Die starke Zunahme der Logiernächte im Jahr 2022, sowohl in Liechtenstein als auch bei den Nachbarländern, lässt sich durch den Wegfall der Sicherheitsmassnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie erklären. Die Entwicklung der Logiernächte knüpft an die positive Entwicklung vor der Covid-19 Pandemie an.

2. Version

In der zweiten Version von Tourismus 2022 vom 31. März 2023 wurde ein Fehler in den Excel-Tabellen korrigiert. Bei der Erstellung der Monatstabellen für den Monat Juli (Tabellenblätter 01JUL; 02JUL; 03JUL; 04JUL und 05JUL) wurden aufgrund eines Übertragungsfehlers Angaben eines anderen Monats eingetragen. Diese Tabellenblätter wurden korrigiert.

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.