Tourismus
Die Informationen zum Tourismus beruhen auf Daten des Amtes für Volkswirtschaft und des Unternehmensregisters des Amtes für Statistik. Pro Jahr werden drei Publikationen zum Tourismus veröffentlicht. Die Saisonpublikationen enthalten provisorische Werte zur Hotellerie. Die definitiven Ergebnisse, die sowohl die Hotellerie als auch die Parahotellerie (Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager, Camping) umfassen, werden 3 Monate nach dem Jahresende in der Jahrespublikation veröffentlicht. Sie enthält am meisten Details.
Rückgang der Logiernächte bei den Alpenhotels
15.12.2025 – In der Sommersaison 2025 (Monate Mai bis Oktober 2025) nahmen die Logiernächte sowie die Gästeankünfte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr ab. Die Hotels in Liechtenstein meldeten für die Sommersaison 2025 insgesamt 56'943 Gästeankünfte und 89'977 Logiernächte. Im Vorjahr waren es 57'413 Gastankünfte und 100'822 Logiernächte gewesen. Die Logiernächte nahmen somit um 10.8% im Vergleich zum Vorjahr ab. Die Gästeankünfte sanken um 0.8%. Bei den Hotels im Rheintal wurden während des Berichtszeitraums 75'477 Logiernächte gebucht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Zunahme um 11.1%. Bei den Alpenhotels in Steg und in Malbun wurden 14'500 Logiernächte verzeichnet. Dies sind im Vergleich zum Vorjahr 55.9% weniger, was mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern im Alpengebiet zusammenhängt.
Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt zu
Während der Sommersaison 2025 waren in Liechtenstein durchschnittlich 29.3 Hotelbetriebe geöffnet. In der Sommersaison des Vorjahres hatten durchschnittlich 26.3 Betriebe geöffnet.
Die Region Unterland wies in der Sommersaison 2025 mit durchschnittlich 9.3 geöffneten Betrieben die meisten Betriebe auf. Danach folgte die Region Triesenberg mit durchschnittlich 8.0 geöffneten Betrieben. Auf die Regionen Vaduz und Schaan/Planken fielen durchschnittlich 5.0, respektive 4.0 geöffnete Betriebe. Mit 3.0 geöffneten Betrieben wies die Region Balzers/Triesen die wenigsten geöffneten Betriebe auf.
Gästeankünfte und Logiernächte nehmen ab
Nach einem stetigen Wachstum der Logiernächte von den 1960er bis in die 1970er Jahre trat eine Phase der Stagnation ein, die ihren Tiefpunkt in der Sommersaison 2015 erreichte. Anschliessend setzte sich eine Erholung ein, die von der Corona-Pandemie unterbrochen wurde. Die in der Sommersaison 2024 verbuchten 100'822 Logiernächte stellten den höchsten Wert einer Sommersaison seit 1981 dar.
Die Zahl der Logiernächte und der Gästeankünfte ist in der Sommersaison 2025 im Vergleich zur Vorjahressaison gesunken und unterbricht somit die positive Entwicklung der Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie. Trotz dieses Rückgangs liegt die Anzahl der Logiernächte mit 98'977 Nächten weiterhin deutlich über dem Niveau vor der Corona-Pandemie.
Deutschland ist das häufigste Herkunftsland
In der Sommersaison 2025 erreichten Gäste mit dem Herkunftsland (Wohnsitzstaat) Deutschland einen Anteil von 25.1% an den gesamten Logiernächten in der Hotellerie. Die Gäste aus Deutschland verbrachten 22'591 Logiernächte in Liechtenstein.
Die Gäste aus der Schweiz kamen auf einen Logiernächteanteil von 22.4% und bildeten damit das zweithäufigste Herkunftsland der Gäste. Sie buchten 20'143 Logiernächte in Liechtenstein. Danach folgten die Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) mit einem Logiernächteanteil von 8.1% respektive 7'278 Logiernächten. Für Gäste aus Österreich wurden 4'105 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 4.6% gemeldet und für das Vereinigte Königreich 3'980 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 4.4%.
Logiernächte von Gästen aus der Schweiz stark gesunken
Die fünf wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste in der Sommersaison 2025 waren Deutschland, die Schweiz, die Vereinigten Staaten (USA), Österreich und das Vereinigte Königreich. Gemessen an der Anzahl Logiernächte war die Schweiz von der Sommersaison 2020 bis 2024 das führende Herkunftsland der Gäste. In der Sommersaison 2025 verzeichneten sie jedoch einen starken Rückgang, so dass neu die Gäste aus Deutschland den grössten Anteil ausmachen. In der Sommersaison 2024 wurden 48'392 Logiernächte und im Berichtsjahr nur noch 20'143 Logiernächte von Gästen aus der Schweiz gebucht. Gäste aus Deutschland verzeichneten hingegen eine Zunahme auf 22'591 Logiernächte. Die Gäste aus den Vereinigten Staaten, Österreich und dem Vereinigten Königreich verzeichneten ebenfalls einen Anstieg bei den Logiernächten.
Hoher Zuwachs bei Gästen aus der Tschechischen Republik
Von den wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus der Tschechischen Republik den höchsten prozentualen Anstieg an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Sommersaison 2025 wurden von Gästen aus der Tschechischen Republik insgesamt 1'901 Logiernächte verzeichnet. Im Vorjahr waren es 773 Logiernächte gewesen. Dies entspricht einem Anstieg um 145.9% bzw. 1'128 Logiernächte.
Der zweithöchste prozentuale Zuwachs wurde für Gäste aus Italien beobachtet. Bei diesen nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Logiernächte um 87.5% bzw. 1'385 Logiernächte zu. Bei den Gästen aus den Niederlanden wurde ebenfalls ein Anstieg der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Die Anzahl der Logiernächte erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 68.6% bzw. 1'209 Logiernächte. Weitere prozentuale Zunahmen der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden für Gäste aus dem Vereinigten Königreich (+57.7%), Frankreich (+55.5%), Liechtenstein (+49.7%), Österreich (+29.6%), Deutschland (+23.7%) und den Vereinigten Staaten (+21.0%) festgestellt.
Von den wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus der Schweiz die einzige Abnahme der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Sommersaison 2025 wurde für diese eine Abnahme um 58.4% bzw. 28.249 Logiernächte verzeichnet.
Kürzere Aufenthaltsdauer
In der Sommersaison 2025 verbrachten die Gäste durchschnittlich 1.6 Nächte in Liechtenstein. Somit nahm die Aufenthaltsdauer im Vergleich zur Sommersaison 2024 um 0.2 Nächte ab. In den Hotels im Rheintal blieb die Aufenthaltsdauer beständig bei 1.5. In den Alpenhotels nahm die Aufenthaltsdauer im gleichen Zeitraum um 0.8 Nächte ab und betrug im Berichtszeitraum 1.8 Nächte.
Betten- und Zimmerbelegung nehmen ab
Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Sommersaison 2025 durchschnittlich 37.3%. Im Vorjahr erreichte sie 43.0%. Bei den Hotels im Rheintal sank die Bettenbelegung von 45.6% im Vorjahr auf 40.6% in der Sommersaison 2025. Bei den Alpenhotels nahm die Bettenbelegung von 38.5% im Vorjahreszeitraum auf 26.0% im Berichtszeitraum ab. Die Netto-Zimmerbelegung ist im Vergleich zum Vorjahr um 9.2 Prozentpunkte gesunken und betrug in der Sommersaison 2025 durchschnittlich 49.8%.
Ländervergleich –Schweiz mit erneutem Besucherrekord
Im Vergleich mit den Nachbarländern verzeichnete lediglich Liechtenstein in der Sommersaison 2025 einen Rückgang der Logiernächte. In der Sommersaison 2025 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 10.8% ab. Die Schweizer Hotellerie wies in der Sommersaison 2025 insgesamt 25'084'386 Logiernächte auf. Davon entfielen auf den Kanton St. Gallen 638'763 Logiernächte und auf den Kanton Graubünden 2'610'446 Logiernächte. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 2.6% und verzeichnete damit den dritten Besucherrekord in Folge. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 1.9% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden verzeichnete einen Anstieg der Logiernächte um 4.9%.
Die Hotellerie in Österreich meldete in der Sommersaison 2025 insgesamt 48'948'001 Logiernächte. Das Nachbarbundesland Vorarlberg verbuchte 2'449'757 Logiernächte. In Österreich stiegen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 2.1%. Im Nachbarbundesland Vorarlberg nahmen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 3.3% zu.
Methodik & Qualität
Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht es, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.
Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufbereitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.
Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.
Korrigendum: In den Tabellen 1.16 und 1.17 werden die Werte nach Betriebsstandort von der Sommersaison 1990 bis 1999 aufgrund einer abweichenden Definition nicht mehr ausgewiesen.
Internationale Datenbanken
Eurostat – Anzahl der Betriebe, Zimmer und Schlafgelegenheiten Eurostat – Ankünfte in Beherbergungsbetrieben für Touristen Eurostat – Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben für Touristen Eurostat - Nettobelegungsrate der Schlafgelegenheiten und der Zimmer in Hotels und vergleichbaren Einrichtungen (NACE Rev. 2, I, 55.1) nach NUTS-2 Regionen (ab 2012) Eurostat – Ankünfte in Beherbergungsbetrieben für Touristen - monatliche DatenTourismus - Wintersaison 2025/26
Rückgang der Logiernächte bei den Alpenhotels
15.06.2026 – In der Wintersaison 2025/26 (Monate November 2025 bis April 2026) nahmen die Gästeankünfte zu und die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr ab. Die Hotels in Liechtenstein meldeten für die Wintersaison 2025/26 41'033 Gästeankünfte und 73'286 Logiernächte. In der Wintersaison des Vorjahres waren es 36'707 Gästeankünfte und 76'423 Logiernächte gewesen. Die Gästeankünfte stiegen somit um 11.8%, während die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 4.1% sanken.
Bei den Hotels im Rheintal wurden während der Wintersaison 2025/26 58'638 Logiernächte gebucht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Zunahme um 29.2%. Die Alpenhotels in Steg und in Malbun verzeichneten 14'648 Logiernächte. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine Abnahme der Logiernächte um 52.8%. Diese Abnahme hängt mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammen.
Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt erneut zu
In Liechtenstein waren in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 29.3 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr hatten durchschnittlich 27.7 Betriebe geöffnet. Während die Anzahl geöffneter Hotelbetriebe im Rheintal von 23.0 auf 25.5 Betriebe in der Wintersaison 2025/26 zunahm, verringerten sich diese im gleichen Zeitraum von 4.7 auf 3.8 Betriebe bei den Alpenhotels in Steg und Malbun.
Die Region Unterland wies in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 10.0 geöffnete Betriebe auf. Die Region Triesenberg und Vaduz hatten durchschnittlich 7.3, respektive 5.0 geöffnete Betriebe. Auf die Region Schaan/Planken fielen durchschnittlich 4.0 geöffnete Betriebe. Die Region Balzers/Triesen hatte durchschnittlich 3.0 geöffnete Betriebe.
Gästeankünfte nehmen zu und Logiernächte nehmen ab
Nach einem Wachstum der Logiernächte von den 1960er bis in die 1980er Jahre trat eine Phase der Stagnation ein, die ihren Tiefpunkt während der Corona-Pandemie in der Wintersaison 2020/21 erreichte. Anschliessend setzte eine deutliche Erholung ein, die in der Wintersaison 2023/24 mit 77'531 Logiernächten in einem Rekordwert im beobachteten Zeitraum (1960/61 bis 2025/26) gipfelte.
In der Wintersaison 2025/26 nahm die Zahl der Gästeankünfte zu, während die Logiernächte im Vergleich zur Vorjahressaison eine weitere Abnahme verzeichneten. In der Wintersaison 2025/26 zählte die liechtensteinische Hotellerie 41'033 Gästeankünfte und 73'286 Logiernächte. Trotz dieses erneuten Rückgangs liegt die Anzahl der Logiernächte weiterhin deutlich über dem Niveau vor der Corona-Pandemie.
Jede dritte Logiernacht wird von einem Gast auf der Schweiz gebucht
In der Wintersaison 2025/26 stammte etwa ein Drittel der Hotelgäste in Liechtenstein aus der Schweiz. Mit insgesamt 23'661 Logiernächten machten Schweizer Gäste einen Anteil von 32.3% an den gesamten Übernachtungen aus. Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 23.6% mit 17'284 gebuchten Logiernächten in Liechtenstein.
Danach folgten die Gäste aus Österreich mit einem Logiernächteanteil von 5.1%, respektive 3'774 Logiernächten. Für die inländische Nachfrage wurden 3'737 Logiernächte bzw. ebenfalls ein Logiernächteanteil von 5.1% registriert. Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) verzeichneten 2'987 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 4.1%. Die restlichen Herkunftsländer der Gäste wiesen jeweils einen Anteil von weniger als 4% an den Übernachtungen aus.
Logiernächte von Gästen aus der Schweiz stark rückläufig
Die fünf wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste in der Wintersaison 2025/26 waren die Schweiz, Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Vereinigten Staaten (USA). Gemessen an der Anzahl Logiernächte, ist die Schweiz seit der Wintersaison 2010/11 das wichtigste Herkunftsland der Gäste. In der Wintersaison 2025/26 hat sich die Anzahl Logiernächte von Schweizer Gästen im Vergleich zum Vorjahr jedoch von 39'658 auf 23'661 stark reduziert.
Eine ebenfalls hohe Anzahl an Logiernächten verbuchten Gäste aus Deutschland mit 17'284 Logiernächten. Bei diesen hat sich die Anzahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 2'693 Logiernächte erhöht. Deutschland war von der Wintersaison 1990/91 bis 2009/10 das führende Herkunftsland der Gäste, wurde aber in der darauffolgenden Wintersaison von der Schweiz abgelöst.
Hoher Zuwachs bei Gästen aus Italien
Von den zehn wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus Italien den höchsten prozentualen Anstieg an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Wintersaison 2025/26 wurden von den Gästen aus Italien insgesamt 2'582 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg um 95.0% bzw. 1'258 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr.
Der zweithöchste prozentuale Zuwachs wurde für Gäste aus der Tschechischen Republik beobachtet. Bei diesen nahmen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 93.7% bzw. 413 Logiernächte zu. Ebenfalls zugenommen haben die Logiernächte für Gäste aus dem Vereinigten Königreich (74.5%), den Niederlanden (69.5%), Frankreich (58.4%), Österreich (43.6%), Liechtenstein (43.5%), den Vereinigten Staaten (34.4%) und Deutschland (18.5%).
Von den zehn wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus der Schweiz die einzige Abnahme der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Wintersaison 2025/2026 wurde für diese eine Abnahme um 40.3% verzeichnet. Diese Abnahme hängt mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammen.
Kürzere Aufenthaltsdauer in den Alpenhotels
In der Wintersaison 2025/26 verbrachten die Gäste im Durchschnitt 1.8 Nächte in Liechtenstein. Die Aufenthaltsdauer nahm damit im Vergleich zum Vorjahr um 0.3 Nächte ab. In den Hotels im Rheintal blieb die Aufenthaltsdauer beständig bei 1.6 Nächten. In den Alpenhotels sank die Aufenthaltsdauer hingegen von 3.5 Nächten im Vorjahr auf 2.8 Nächte in der Wintersaison 2025/26.
Betten- und Zimmerbelegung nehmen ab
Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 28.9%. Im Vorjahr erreichte sie 33.7%. Bei den Hotels im Rheintal sank die Bettenbelegung von 30.2% im Vorjahr auf 28.7% in der Wintersaison 2025/26. Bei den Alpenhotels nahm die Bettenbelegung von 40.7% im Vorjahreszeitraum auf 29.7% im Berichtszeitraum ab. Die Netto-Zimmerbelegung ist im Vergleich zum Vorjahr um 5.4 Prozentpunkte gesunken und betrug in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 40.4%.
Ländervergleich - Schweiz und Österreich verzeichnen Zunahme bei den Logiernächten
Im Vergleich mit den Nachbarländern verzeichnete lediglich Liechtenstein in der Wintersaison 2025/26 einen Rückgang der Logiernächte. In der Wintersaison 2025/26 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 4.1% ab.
Die Schweizer Hotellerie wies in der Wintersaison 2025/26 insgesamt 18'749'539 Logiernächte auf und erzielte damit einen historischen Höchstwert. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 3'033'521 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 468'014 Logiernächte. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 1.1%. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 1.5% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden verzeichnete eine Zunahme der Logiernächte um 0.1%.
Die Hotellerie in Österreich meldete in der Wintersaison 2025/26 insgesamt 45'279'764 Logiernächte. Das Nachbarbundesland Vorarlberg verbuchte 2'876'298 Logiernächte. In Österreich stiegen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 2.8%. Das Nachbarbundesland Vorarlberg erfasste im Berichtszeitraum 0.2% mehr Logiernächte als im Vorjahreszeitraum.
Methodik & Qualität
Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.
Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.
Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.
Internationale Datenbanken
Eurostat - Anzahl der Betriebe, Zimmer und Schlafgelegenheiten Eurostat - Ankünfte in Beherbergungsbetrieben für Touristen Eurostat - Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben für Touristen Eurostat - Nettobelegungsrate der Schlafgelegenheiten und der Zimmer in Hotels und vergleichbaren Einrichtungen (NACE Rev. 2, I, 55.1) nach NUTS-2 Regionen (ab 2012) Eurostat - Ankünfte in Beherbergungsbetrieben für Touristen - monatliche DatenAbnahme der Logiernächte
27.03.2026 – Im Jahr 2025 verzeichneten die liechtensteinischen Beherbergungsbetriebe (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 219'038 Logiernächte. Dies entspricht einer Abnahme der Logiernächte um 4.2% bzw. 9'541 Nächte im Vergleich zum Vorjahr. 75.5% der Logiernächte wurden im Berichtsjahr in der Hotellerie gebucht. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei 78.6%.
Alle Beherbergungsarten - Gästeankünfte nehmen um 0.8% zu
Im Jahr 2025 wurden in den liechtensteinischen Beherbergungsbetrieben (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 121'596 Gästeankünfte gemeldet. Dies sind 0.8% bzw. 1'009 Ankünfte mehr als im Vorjahr. Seit dem Einbruch der Gästeankünfte aufgrund der Covid-19 Pandemie im Jahr 2020 stiegen diese von 2022 bis 2025 wieder durchschnittlich um 5.9% an.
Die meisten Gästeankünfte im Jahr 2025 verzeichnete die Hotellerie mit 94'527 Gästeankünften. Im Vorjahr waren es 96'670 Gästeankünfte gewesen. Dies entspricht einem Rückgang der Gästeankünfte in der Hotellerie um 2.2% bzw. 2'143 Ankünfte.
Die Parahotellerie meldete für das Berichtsjahr 27'069 Gästeankünfte. Davon entfielen 4'106 der Gästeankünfte auf die Ferienwohnungen, was einem Anstieg um 24.6% bzw. 811 Ankünfte im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Jugendherberge verzeichnete mit 9'387 Gästeankünften 1.1% bzw. 104 Ankünfte mehr als im Vorjahr. Die Beherbergungsarten Massenlager und Camping meldeten im Jahr 2025 jeweils 3'715 bzw. 9'861 Gästeankünfte. Dies entspricht einer Zunahme bei den Massenlagern um 44.3% respektive 1'141 Ankünfte und beim Camping einer Zunahme um 12.5% respektive 1'096 Ankünfte gegenüber dem Jahr 2024.
Alle Beherbergungsarten - Abnahme der Logiernächte um 4%
Im Jahr 2025 verzeichneten die liechtensteinischen Beherbergungsbetriebe (Hotellerie, Ferienwohnung, Jugendherberge, Massenlager und Camping) insgesamt 219'038 Logiernächte. Dies entspricht einem Rückgang der Logiernächte um 4.2% bzw. 9'541 Nächte im Vergleich zum Vorjahr. Seit dem Einbruch der Logiernächte aufgrund der Covid-19 Pandemie im Jahr 2020 stiegen diese von 2022 bis 2025 durchschnittlich um 3.3% pro Jahr an.
Mit 165'321 Logiernächten entfiel der Grossteil der insgesamt 219'038 Logiernächte auf die Hotellerie. Damit wurden im Berichtsjahr drei von vier Übernachtungen in einem Hotel verbracht. Im Vorjahr verzeichneten die Hotels 179'655 Logiernächte. Dies entspricht einem Rückgang um 8.0% bzw. 14'334 Logiernächte. Diese Abnahme hängt mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammen.
Die Parahotellerie meldete für das Berichtsjahr 53'717 Logiernächte. Im Vorjahr verbuchte die Parahotellerie 48'924 Logiernächte. Die höchste Zunahme an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die Beherbergungsart Massenlager mit einem Anstieg der Logiernächte um 37.1% bzw. 1'424 Logiernächte auf insgesamt 5'266 Logiernächte im Jahr 2025. Die Beherbergungsarten Camping und Jugendherberge meldeten im Berichtsjahr 18’745 respektive 15'065 Logiernächte. Dies ist im Vergleich zum Jahr 2024 eine Zunahme um 11.6% bzw. 1'951 Logiernächte in der Beherbergungsart Camping und eine Abnahme um 0.8% bzw. 125 Logiernächte bei der Jugendherberge. Die Beherbergungsart Ferienwohnung verzeichnete im Vorjahresvergleich mit 14'641 Logiernächten eine Zunahme um 11.8% bzw. 1'543 Logiernächten.
Alle Beherbergungsarten – 89% der Logiernächte von Gästen aus Europa
Im Jahr 2025 wurden 88.6% der Logiernächte von Gästen aus Europa gebucht. Im Vorjahr betrug dieser Anteil 90.6%. In den letzten 5 Jahren (2020-2024) lag der Logiernächteanteil von Gästen aus Europa durchschnittlich bei 93.1%.
An zweiter Stelle folgten die Gäste aus Amerika, die im Berichtsjahr 6.7% der Logiernächte ausmachten. Dies sind 1.5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Im Zeitraum von 2020 bis 2024 entfiel auf die Gäste aus Amerika durchschnittlich ein Anteil von 4.0% an den Logiernächten.
Für die Gäste aus Asien wurde im Jahr 2025 ein Anteil an den Logiernächten von 3.4% ermittelt. Im Vorjahr betrug dieser Anteil 3.5%. Bei den Gästen aus Afrika und Ozeanien lag der Anteil an den Logiernächten im beobachteten Zeitraum stets unter 1%.
Alle Beherbergungsarten – Jede dritte Logiernacht wird von einem Gast aus der Schweiz gebucht
Gemessen an der Anzahl der Logiernächte waren die fünf wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste im Jahr 2025 die Schweiz, Deutschland, die Vereinigten Staaten (USA), das Vereinigte Königreich und Liechtenstein.
Von den im Jahr 2025 verzeichneten 219'038 Logiernächten machten die Gäste aus der Schweiz mit einem Anteil von 30.6% bzw. 66'948 Logiernächten den Grossteil der Logiernächte aus. An zweiter Stelle folgten die Gäste aus Deutschland, welche mit 56'618 Logiernächten 25.8% der gesamten Logiernächte ausmachten. Somit entfielen auf die Gäste aus der Schweiz und aus Deutschland mehr als die Hälfte aller Logiernächte in Liechtenstein.
An dritter Stelle folgten die Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) mit 11'397 Logiernächten was einem Anteil von 5.2% entspricht. Für Gäste aus dem Vereinigten Königreich wurden 9'039 Logiernächte, respektive ein Anteil von 4.1% gemeldet. Einen Anteil von 3.8% der Logiernächte verzeichneten Gäste aus Liechtenstein mit 8'350 Logiernächten.
Alle Beherbergungsarten - Starke Abnahme der Schweizer Nachfrage
Werden die 10 wichtigsten Herkunftsländer, gemessen an den Logiernächten, betrachtet, so wiesen Gäste aus der Schweiz im Berichtsjahr eine starke Abnahme der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr auf. Für die Schweizer Gäste wurden 66'948 Logiernächte verzeichnet. Im Vorjahr waren es 105'266 Logiernächte. Dies entspricht einer Abnahme von 36.4%, was mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammenhängt.
Bei den Gästen aus der tschechischen Republik wurde die stärkste Zunahme der Logiernächte gemeldet. Die Gäste aus der tschechischen Republik verbrachten im Berichtsjahr 3'386 Logiernächte in Liechtenstein. Dies sind 60.2% bzw. 1'273 Logiernächte mehr als im Vorjahr. Ebenfalls eine starke Zunahme wiesen Gäste aus Liechtenstein auf. Diese Gäste verzeichneten einen Zuwachs von 58.2% und buchten im Berichtsjahr insgesamt 8'350 Logiernächte im eigenen Land. Für Gäste aus dem Vereinigtem Königreich und Italien wurde ein Anstieg von jeweils 50.8% verzeichnet, wobei 9'039 respektive 5'631 Logiernächte gezählt wurden. Auch die restlichen dargestellten Länder wiesen einen Zuwachs an Logiernächten auf.
Hotellerie - Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt zu
Im Jahr 2025 waren in Liechtenstein durchschnittlich 28.3 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr waren 25.9 Betriebe geöffnet. 2025 waren somit im Durchschnitt 2.3 Hotelbetriebe mehr geöffnet als im Vorjahr. Während im Berichtsjahr im Rheintal durchschnittlich 24.1 Hotelbetriebe geöffnet hatten, waren es bei den Alpenhotels in Steg und Malbun 4.2 Betriebe. Im Vorjahreszeitraum hatten durchschnittlich 21.2 Betriebe im Rheintal und 4.8 Betriebe in Steg und Malbun geöffnet.
In der Region Unterland waren durchschnittlich 9.3 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr verzeichnete sie durchschnittlich 8.3 geöffnete Betriebe. Die Region Balzers/Triesen wies durchschnittlich 3.0 geöffnete Hotelbetriebe auf. Im Vorjahr waren es durchschnittlich 3.3 Betriebe gewesen.
Hotellerie – Fast ein Drittel aller Logiernächte werden von Gästen aus der Schweiz gebucht
Das stetige Wachstum der Logiernächte seit 2015 wurde von der Covid-19 Pandemie 2020 unterbrochen. Anschliessend setzte sich eine Erholung ein, die bis zum Jahr 2024 anhielt. Im Jahr 2025 verzeichneten die Hotelbetriebe 165'321 Logiernächte, was einem Rückgang um 8.0% entspricht. Trotz dieses Rückgangs liegt die Anzahl der Logiernächte weiterhin über dem Niveau vor der Corona-Pandemie.
Die fünf wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste im Jahr 2025 waren die Schweiz, Deutschland, die Vereinigten Staaten (USA), Österreich und Liechtenstein. Gemessen an der Anzahl Logiernächte ist die Schweiz seit dem Jahr 2020 bis 2025 das führende Herkunftsland der Gäste. Im Jahr 2025 ist jedoch ein starker Rückgang von 41.8% zu beobachten. So wurden im Jahr 2024 92'590 und im Berichtsjahr nur noch 53'842 Logiernächte von Gästen aus der Schweiz gebucht. Dies hängt mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammen. Gäste aus Deutschland verzeichneten hingegen eine Zunahme um 18.0% auf 38'104 Logiernächte. Die Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA), Österreich und Liechtenstein meldeten ebenfalls alle einen Anstieg bei den Logiernächten.
Hotellerie - Kürzere Aufenthaltsdauer
Im Durchschnitt verbrachten die Gäste im Jahr 2025 1.7 Nächte in den liechtensteinischen Hotelbetrieben. Damit nahm die Aufenthaltsdauer im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um 0.2 Nächte ab.
In den Hotels im Rheintal stieg die Aufenthaltsdauer von 1.5 auf 1.6 Nächte. In den Alpenhotels nahm die Aufenthaltsdauer im Vergleich zum Vorjahr um 0.3 Nächte ab und betrug im Berichtsjahr 2.6 Nächte.
Werden die Regionen betrachtet, so wurde mit 2.3 Nächten die höchste Aufenthaltsdauer in Triesenberg verzeichnet. Im Jahr 2024 betrug die Aufenthaltsdauer in der Region Triesenberg 2.5 Nächte. Die niedrigste Aufenthaltsdauer wiesen die Regionen Vaduz und Schaan/Planken mit 1.5 Nächten auf.
Hotellerie – Durchschnittliche Zimmerbelegung von 49%
Die Netto-Bettenbelegung lag im Jahr 2025 durchschnittlich bei 35.4%. Im Vorjahr erreichte sie 39.2%. Bei den Hotels im Rheintal verringerte sich die Bettenbelegung von 38.8% im Jahr 2024 auf 35.8% im Jahr 2025. Bei den Alpenhotels nahm die Bettenbelegung von 40.0% im Vorjahr auf 34.1% im Jahr 2024 ab.
Die Netto-Zimmerbelegung betrug im Jahr 2025 durchschnittlich 48.5%. Im Vorjahr lag sie bei 53.3%. In den Hotels im Rheintal sank die Zimmerbelegung von 54.2% im Jahr 2024 auf 48.6% im Berichtsjahr. In den Alpenhotels nahm die Zimmerbelegung von 50.6% im Jahr 2024 auf 48.1% im Berichtsjahr ebenfalls ab.
Hotellerie – Österreich und Schweiz verzeichnen Rekord in den Logiernächten
Im Jahr 2025 sanken die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 8.0%. Diese Abnahme hängt mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammen. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte um 2.6%. Der Kanton Graubünden verzeichnete eine Zunahme der Logiernächte um 2.8%. Ebenfalls nahmen die Logiernächte im Nachbarkanton St. Gallen im Vergleich zum Vorjahr um 0.6% zu. In Österreich erhöhten sich die Logiernächte um 2.0% und im Bundesland Vorarlberg um 1.9%.
In Liechtenstein wurden in der Hotellerie im Jahr 2025 insgesamt 165'321 Logiernächte gebucht. Die Hotellerie in der Schweiz wies insgesamt 43'930'146 Logiernächte auf. Davon entfielen auf die Nachbarkantone St. Gallen 1'103'557 und auf Graubünden 5'679'939 Logiernächte. In Österreich wurden 93'827'889 Logiernächte verzeichnet. Das Bundesland Vorarlberg wies 5'346'351 Logiernächte auf. Gemäss Mitteilungen vom Bundesamt für Statistik und von Statistik Austria sind dies sowohl für die Schweiz als auch für Österreich neue Höchststände in der Hotellerie.
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362.001 Alle Beherbergungsarten - Erfasste Betriebe, Gästeankünfte, Logiernächte, und Aufenthaltsdauer nach Beherbergungsart seit 1980 362.002 Alle Beherbergungsarten - Gästeankünfte, Logiernächte und Aufenthaltsdauer nach Monat und Beherbergungsart seit 2012 362.003 Alle Beherbergungsarten - Gästeankünfte, Logiernächte und Aufenthaltsdauer nach Region, Betriebsstandort und Monat seit 2012 362.004 Alle Beherbergungsarten - Gästeankünfte, Logiernächte und Aufenthaltsdauer nach Herkunftsland und Beherbergungsart seit 2012 362.005 Alle Beherbergungsarten - Gästeankünfte, Logiernächte und Aufenthaltsdauer nach Herkunftsland und Monat seit 2012Tabellen
Methodik & Qualität
Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.
Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.
Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.