Konjunkturumfrage

Die Konjunkturumfrage wird quartalsweise bei leitenden Persönlichkeiten der teilnehmenden Unternehmen durchgeführt. Die Erhebung besteht aus qualitativen Einschätzungen hinsichtlich der jüngst vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsaktivitäten.

Konjunktur 1. Quartal 2026

Verhaltene Konjunkturstimmung hält an

08.05.2026 – Die liechtensteinischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen beurteilen die allgemeine Lage mehrheitlich als befriedigend. Die Geschäftslage und die Rentabilität entwickelten sich im 1. Quartal 2026 weitgehend stabil, ebenso wird der Personalbestand als gleichbleibend bewertet.

Als zentrale Hemmnisse für die liechtensteinische Wirtschaft werden eine unzureichende Nachfrage (21%), der Mangel an Arbeitskräften (13%) sowie Finanzierungsengpässe (6%) identifiziert. Gleichzeitig geben 39% der befragten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen an, im 1. Quartal 2026 auf keine Hemmnisse gestossen zu sein. Eine differenziertere Betrachtung zeigt, dass Industrieunternehmen vor allem von einer ungenügenden Nachfrage (24%) betroffen sind, während bei den Dienstleistungsunternehmen der Mangel an Arbeitskräften (25%) dominiert.

Für das 2. Quartal 2026 rechnen die liechtensteinischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen weiterhin mit einer stabilen Entwicklung. Die Befragten prognostizieren eine unveränderte Geschäftslage und Rentabilität sowie einen gleichbleibenden Personalbestand. Dabei zeigen sich unterschiedliche Tendenzen in ihren Prognosen. Während die Dienstleistungsbranchen kaum Veränderungen erwarten, stellt sich die Industrie auf einen abnehmenden Personalbestand mit gleichzeitiger Zunahme des Auftragseingangs ein.

Im 1. Quartal 2026 zeichnet sich im Industrie- und Bausektor ein eher gemischtes Bild ab. Die allgemeine Lage wird mehrheitlich als befriedigend und der Auftragsbestand als gut eingeschätzt. Zudem berichten die Unternehmen von einer gleichbleibenden Maschinen- und Anlagenauslastung sowie von einem stabilen Auftragseingang und einer unveränderten Geschäftslage. Erstmals seit dem 2. Quartal 2024 wird zudem der Personalbestand nicht mehr als rückläufig, sondern als konstant bewertet. Einzig die Rentabilität hat sich laut den Befragten verschlechtert.

48% der befragten Unternehmen berichten, im 1. Quartal 2026 keinen Produktionshemmnissen begegnet zu sein. Als zentrales Hemmnis wird eine ungenügende Nachfrage (24%) genannt, während jeweils 1% der Unternehmen den Mangel an Arbeitskräften sowie unzureichende Betriebsmittel anführen.

Für das 2. Quartal 2026 stellen sich die Unternehmen auf eine unveränderte Geschäftslage und Rentabilität ein. Auch für die Maschinen- und Anlagenauslastung erwarten die Unternehmen keine wesentlichen Veränderungen. Für den Auftragseingang wird hingegen mit einer Zunahme gerechnet, während für den Personalbestand eine Abnahme prognostiziert wird.

Die befragten Unternehmen der Metallindustrie schätzen die allgemeine Lage im 1. Quartal 2026 als befriedigend ein. Der Auftragsbestand wird mehrheitlich als gut eingestuft. Zudem berichten die Unternehmen von einer unveränderten Geschäftslage, Rentabilität sowie Maschinen- und Anlagenauslastung. Während der Auftragseingang im 4. Quartal 2025 noch rückläufig war, wird er nun als stabil bewertet. Der Personalstand hingegen wird seit dem 2. Quartal 2024 weiterhin durchgehend als abnehmend eingeschätzt.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen (52%) berichtet, im 1. Quartal 2026 keine Beeinträchtigungen erlebt zu haben. Als zentrales Produktionshemmnis wird von 25% der Befragten eine unzureichende Nachfrage genannt. Darüber hinaus werden unter anderem Hürden bei der Entsendung von Mitarbeitenden in die Schweiz, das Klumpenrisiko der Branche, steigende zolltechnische Aufwände durch neue Vorschriften, verlängerte Lieferzeiten, höhere Einkaufspreise sowie allgemeine nachteilige Effekte auf die Wirtschaft infolge anhaltender Unruhen und Unsicherheiten angeführt.

Im 2. Quartal 2026 rechnen die Unternehmen mit einer unveränderten Geschäfts- und Rentabilitätslage sowie einer gleichbleibenden Maschinen- und Anlagenauslastung. Bei den Auftragseingängen wird mit einer Zunahme gerechnet, während sich beim Personalbestand auch künftig eine rückläufige Tendenz abzeichnet.

Das 1. Quartal 2026 ist bei den befragten Unternehmen der Nichtmetallindustrie von einer negativen Stimmung geprägt. Zwar wird die allgemeine Lage mehrheitlich als befriedigend und der Personalbestand als gleichbleibend eingeschätzt, darüber hinaus zeigt sich jedoch ein überwiegend rückläufiges Bild. Der Auftragsbestand wird mehrheitlich als schlecht beurteilt und sowohl Geschäftslage als auch Rentabilität haben sich verschlechtert. Ebenso sind die Maschinen- und Anlagenauslastung sowie der Auftragseingang zurückgegangen.

Trotzdem sehen sich mehr als die Hälfte (52%) der befragten Unternehmen mit keinen Hemmnissen konfrontiert. 37% identifizieren eine ungenügende Nachfrage als Produktionshemmnis. Weitere 2% verweisen auf unzureichende Betriebsmittel, während 1% den Mangel an Arbeitskräften anführt. Zusätzlich werden eine volatile Nachfrage, intensiver Preiskampf, steigende Rohstoffkosten, Marktsättigung, Bürokratie sowie die allgemeine Weltlage genannt.

Auch für das 2. Quartal 2026 bleiben die Erwartungen der Nichtmetallindustrie gedämpft. Die Unternehmen erwarten eine Abnahme im Auftragseingang, während für Geschäftslage, Personalbestand, Maschinen- und Anlagenauslastung sowie Rentabilität jeweils eine unveränderte Entwicklung prognostiziert wird.

Die befragten Bauunternehmen beurteilen das 1. Quartal 2026 überwiegend positiv. Sowohl die allgemeine Lage als auch der Auftragsbestand werden mehrheitlich als gut eingeschätzt. Zudem berichten die Befragten von einer Zunahme im Auftragseingang und im Personalbestand. Unverändert präsentieren sich die Geschäftslage und die Maschinen- und Anlagenauslastung. Lediglich für die Rentabilität wird eine Verschlechterung berichtet.

Entsprechend geben 32% der Baufirmen an, keinen Produktionshemmnissen begegnet zu sein. Als Hemmnisse werden die Unsicherheit infolge der weltweiten Kriege und die damit einhergehende unsichere geopolitische Lage genannt.

Die Bauunternehmen rechnen im 2. Quartal mit einer verbesserten Geschäftslage und einer weiteren Zunahme der Auftragseingänge. Gleichzeitig gehen sie von einer gleichbleibenden Maschinen- und Anlagenauslastung sowie einem stabilen Personalbestand aus. Einzig bei der Rentabilität wird mit einer weiteren Verschlechterung gerechnet.

Im 1. Quartal 2026 präsentiert sich der Dienstleistungssektor insgesamt weiterhin stabil. Die allgemeine Lage wird mehrheitlich als befriedigend beurteilt. Zudem berichten die Unternehmen von einer unveränderten Geschäftslage und Rentabilität sowie einer konstanten Nachfrage und einem gleichbleibenden Personalbestand.

Trotz dieses stabilen Gesamtbildes nennen die Befragten verschiedene Leistungshemmnisse. So werden ein Mangel an Arbeitskräften (25%), eine ungenügende Nachfrage (18%) und Finanzierungsengpässe (12%) angeführt. 31% geben an, im 1. Quartal 2026 auf keine Hemmnisse gestossen zu sein.

Auch die Prognosen für das 2. Quartal 2026 fallen stabil aus. Die Dienstleistungsunternehmen erwarten eine unveränderte Geschäftslage und Rentabilität, eine konstante Nachfrage sowie einen gleichbleibenden Personalbestand.

Für das 1. Quartal 2026 zeichnet sich in der Bankenbranche ein weitgehend stabiles Bild ab. Die allgemeine Lage wird von den Befragten mehrheitlich als gut eingeschätzt. Die Rentabilität und der Personalbestand präsentieren sich unverändert, ebenso wird die Nachfrage als gleichbleibend bewertet. Die Geschäftslage hat sich hingegen erstmals seit dem 3. Quartal 2022 verschlechtert.

36% der befragten Unternehmen in der Bankenbranche berichten im 1. Quartal keinen Hemmnissen begegnet zu sein. Jeweils 5% nennen eine ungenügende Nachfrage sowie einen Mangel an Arbeitskräften als einschränkende Faktoren. Zudem werden geopolitische Unsicherheiten als weiteres Hemmnis identifiziert.

Für das 2. Quartal 2026 gehen die Banken von einer weiteren Verschlechterung der Geschäftslage aus. Im Übrigen fällt der Ausblick stabil aus. Erwartet werden eine unveränderte Rentabilität sowie eine gleichbleibende Nachfrage und ein konstanter Personalbestand.

Die befragten Versicherungsunternehmen beurteilen die allgemeine Lage im 1. Quartal 2026 mehrheitlich als schlecht. Auch die Geschäftslage hat sich verschlechtert. Demgegenüber wird die Nachfrage und die Rentabilität als stabil eingeschätzt, während der Personalbestand zugenommen hat.

Als Leistungshemmnis nennen 27% der Versicherungsunternehmen eine ungenügende Nachfrage. Zudem verweisen sie auf bürokratische Hindernisse sowie auf Unsicherheiten im Zusammenhang mit den negativen globalen Entwicklungen.

Für das 2. Quartal 2026 zeichnen die Versicherungsunternehmen ein eher negatives Bild. Sie rechnen mit einer weiteren Verschlechterung der Geschäftslage und einer Abnahme im Personalbestand. Gleichzeitig gehen sie von einer stabilen Nachfrage und einer unveränderten Rentabilität aus.

Die Unternehmen des Detailhandels bewerten das 1. Quartal 2026 insgesamt eher negativ. Zwar wird die allgemeine Lage mehrheitlich als befriedigend eingeschätzt, jedoch werden Geschäftslage und Rentabilität als verschlechtert beurteilt. Die Nachfrage und der Personalbestand sind gleichgeblieben.

Als Leistungshemmnisse nennen die Unternehmen den Mangel an Arbeitskräften (29%) sowie eine ungenügende Nachfrage (24%). 16% der Befragten geben an, im 1. Quartal 2026 keinen Hemmnissen begegnet zu sein.

Die Prognose für das 2. Quartal 2026 fällt optimistischer aus. Die Unternehmen erwarten mehrheitlich eine Verbesserung der Geschäftslage, während Nachfrage, Personalbestand und Rentabilität voraussichtlich gleichbleiben werden.

Das 1. Quartal 2026 ist bei den befragten Unternehmen im Bereich der allgemeinen Dienstleistungen von einer überwiegend positiven Stimmung gekennzeichnet. Die allgemeine Lage wird mehrheitlich als befriedigend beurteilt. Gleichzeitig berichten die Unternehmen von einer verbesserten Geschäftslage sowie einer gesteigerten Nachfrage. Rentabilität und Personalbestand bleiben hingegen unverändert.

Als Leistungshemmnisse nennen die Befragten den Mangel an Arbeitskräften (32%), eine ungenügende Nachfrage (22%) sowie Finanzierungsengpässe (19%). Darüber hinaus werden ressourcenintensive und erfolgskritische Grossprojekte sowie eine zurückhaltende Investitionstätigkeit als weitere Hemmnisse angeführt. 32% der Befragten sehen sich mit keinen Hindernissen konfrontiert.

Der Ausblick auf das 2. Quartal 2026 fällt insgesamt stabil aus. Die befragten Unternehmen stellen sich auf eine unveränderte Geschäftslage und Rentabilität sowie auf eine gleichbleibende Nachfrage und einen konstanten Personalbestand ein.

AMT FÜR STATISTIK

Legende

Rückblick

  • mehrheitlich verbessert / zugenommen
  • verbessert / zugenommen
  • unverändert
  • verschlechtert / abgenommen
  • mehrheitlich verschlechtert / abgenommen

Ausblick

  • mehrheitlich verbessert / zunimmt
  • verbessert / zunimmt
  • unverändert
  • verschlechtert / abnimmt
  • mehrheitlich verschlechtert / abnimmt

Aktueller Stand

  • gut
  • befriedigend
  • schlecht
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Rentabilität
Personalbestand
Produktionshemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Maschinen- und Anlagenauslastung
Auftragsbestand/-eingang
Rentabilität
Personalbestand
Produktionshemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Maschinen- und Anlagenauslastung
Auftragsbestand/-eingang
Rentabilität
Personalbestand
Produktionshemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Maschinen- und Anlagenauslastung
Auftragsbestand/-eingang
Rentabilität
Personalbestand
Produktionshemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Maschinen- und Anlagenauslastung
Auftragsbestand/-eingang
Rentabilität
Personalbestand
Produktionshemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Nachfrage
Rentabilität
Personalbestand
Hemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Nachfrage
Rentabilität
Personalbestand
Hemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Nachfrage
Rentabilität
Personalbestand
Hemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Nachfrage
Rentabilität
Personalbestand
Hemmnisse
Indikator Rückblick Ausblick Aktueller Stand
Allgemeine Lage
Nachfrage
Rentabilität
Personalbestand
Hemmnisse

Methodik

Die in der Konjunkturerhebung präsentierten Konjunkturtendenzen für Liechtenstein basieren auf der Konjunkturerhebung des Amtes für Statistik. Die Erhebung wird quartalsweise bei leitenden Persönlichkeiten der teilnehmenden Unternehmen durchgeführt. Diese beurteilen die vergangene Entwicklung, den aktuellen Stand sowie die voraussichtliche zukünftige Entwicklung. Der standardisierte Fragebogen enthält nur qualitative Fragen (z.B. gut / befriedigend / schlecht) und kann in wenigen Minuten ausgefüllt werden.

Wie berechnen sich die Indexwerte?

Die Antworten der einzelnen Unternehmen werden mit der Zahl der Beschäftigten (in Vollzeitäquivalenten VZÄ) gewichtet und zu Branchenergebnissen zusammengefasst. Die Indexwerte ergeben sich als Saldo aus den gewichteten Prozentanteilen der positiven abzüglich der negativen Antworten und geben somit die überwiegende Tendenz an.

Zur Berechnung der Indexwerte der Sektoren Industrie und Dienstleistungen sowie der Gesamtübersicht werden die Antworten der Branchen zusätzlich nach Anzahl der Vollzeitäquivalente in den zugrundeliegenden Wirtschaftszweigen gewichtet.

Die Vollzeitäquivalente der Beschäftigten entsprechen der Zahl der auf Normalarbeitszeit umgerechneten Beschäftigungsverhältnisse. Zwei Beschäftigungsverhältnisse mit einem Umfang von 80% und 20% der Normalarbeitszeit ergeben ein Vollzeitäquivalent. Die Beschäftigungsverhältnisse werden dem Liechtensteinischen Unternehmensregister des Amtes für Statistik entnommen.

  • Berechnungsbeispiel Konjunkturumfrage

Welche Wirtschaftszweige sind in den Gruppen enthalten?

Die Zuteilung zu einer Gruppe erfolgt anhand der NOGA-Nummer des Unternehmens. Die NOGA (Nomenclature générale des activités économiques)-Nummer wird durch das Amt für Statistik zugeteilt und ermöglicht es, die Unternehmen anhand ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit zu klassifizeren und konsistent zu gruppieren.

Die Gruppe Industrie beinhaltet die Unternehmen der Wirtschaftszweige 05 bis 43. Die Metallindustrie umfasst dabei die Unternehmen in den Wirtschaftszweigen 24 "Metallerzeugung und –bearbeitung", 25 "Herstellung von Metallerzeugnissen", 28 "Maschinenbau", 29 "Herstellung von Automobilen und Automobilteilen" sowie 30 "Sonstiger Fahrzeugbau". Der Bau umfasst die Wirtschaftszweige 41 "Hochbau", 42 "Tiefbau" und 43 "Vorbereitende Baustellenarbeiten, Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewerbe". Die übrigen Wirtschaftszweige im Sektor 2 Industrie bilden zusammen die Nichtmetallindustriebranche.

Der Dienstleistungssektor beinhaltet normalerweise die Wirtschaftszweige 45 bis 99. Für die Konjunkturerhebung werden aber verschiedene Dienstleistungsbranchen wie z.B. die öffentliche Verwaltung ausgeschlossen. Die Dienstleistungen umfassen demnach nur die Unternehmen der vier Untergruppen: Banken, Versicherungen, Detailhandel und Allgemeine Dienstleistungen. Die Banken bestehen aus den Unternehmen des Wirtschaftszweigs 64 "Erbringung von Finanzdienstleistungen", die Versicherungen aus den Unternehmen des Wirtschaftszweigs 65 "Versicherungen, Rückversicherungen und Pensionskassen (ohne Sozialversicherung)" und der Detailhandel aus den Unternehmen des Wirtschaftszweigs 47 "Detailhandel". Die Gruppe der allgemeinen Dienstleistungen umfasst schliesslich die Unternehmen der Wirtschaftszweige 49-53, 58-63 sowie 66-82. Nicht eingeschlossen sind dabei der Grosshandel oder die Gastronomieunternehmen.

Sind die Ergebnisse international vergleichbar?

Die Daten der Konjunkturerhebung sind grundsätzlich international vergleichbar. Konjunkturerhebungen werden in allen Staaten des europäischen Wirtschaftsraums in ähnlicher Weise durchgeführt. Bei der Erarbeitung des Fragebogens hat sich das Amt für Statistik an den Vorgaben des gemeinsamen harmonisierten EU-Programms zu Unternehmens- und Konsumentenbefragungen orientiert.

Gab es Revisionen der Zeitreihen?

Die Konjunkturumfrage wurde auf das 1. Quartal 2020 umfassend erneuert. Um ein Zusammenfallen der methodischen Änderungen mit der ausserordentlichen wirtschaftlichen Situation Anfang 2020 zu verhindern, wurden die Werte der fünf vorangegangenen Quartale anhand der überarbeiteten Methodik neu geschätzt.

Wie kann ich an der Erhebung teilnehmen?

Unternehmen der betroffenen Branchen laden wir herzlich zu einer Teilnahme an der Konjunkturumfrage ein. Der Fragebogen kann online beantwortet werden. Den dafür benötigten Zugangslink erhalten Sie von uns bequem per Email. Setzen Sie sich für eine Teilnahme bitte mit Nicolina Biedermann in Verbindung (236 64 68, nicolina.biedermann@llv.li).

Ansprechpersonen

Suche

Filtermöglichkeiten

  • Inhaltstyp
Zu den Suchresultaten springen

Für Ihre Suchanfrage konnten keine Ergebnisse gefunden werden.

Im Folgenden finden Sie ähnliche oder themenverwandte Inhalte, die für Sie von Interesse sein könnten.Wenn Sie nicht fündig werden, nutzen Sie bitte die Navigation.

    0 Ergebnisse
    Anwendungen
      Formulare
        Dateien