Tourismus - Wintersaison 2025/26

Rückgang der Logiernächte bei den Alpenhotels

15.06.2026 – In der Wintersaison 2025/26 (Monate November 2025 bis April 2026) nahmen die Gästeankünfte zu und die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr ab. Die Hotels in Liechtenstein meldeten für die Wintersaison 2025/26 41'033 Gästeankünfte und 73'286 Logiernächte. In der Wintersaison des Vorjahres waren es 36'707 Gästeankünfte und 76'423 Logiernächte gewesen. Die Gästeankünfte stiegen somit um 11.8%, während die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 4.1% sanken.

Bei den Hotels im Rheintal wurden während der Wintersaison 2025/26 58'638 Logiernächte gebucht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Zunahme um 29.2%. Die Alpenhotels in Steg und in Malbun verzeichneten 14'648 Logiernächte. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine Abnahme der Logiernächte um 52.8%. Diese Abnahme hängt mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammen.

Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt erneut zu

In Liechtenstein waren in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 29.3 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr hatten durchschnittlich 27.7 Betriebe geöffnet. Während die Anzahl geöffneter Hotelbetriebe im Rheintal von 23.0 auf 25.5 Betriebe in der Wintersaison 2025/26 zunahm, verringerten sich diese im gleichen Zeitraum von 4.7 auf 3.8 Betriebe bei den Alpenhotels in Steg und Malbun.

Die Region Unterland wies in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 10.0 geöffnete Betriebe auf. Die Region Triesenberg und Vaduz hatten durchschnittlich 7.3, respektive 5.0 geöffnete Betriebe. Auf die Region Schaan/Planken fielen durchschnittlich 4.0 geöffnete Betriebe. Die Region Balzers/Triesen hatte durchschnittlich 3.0 geöffnete Betriebe.

Gästeankünfte nehmen zu und Logiernächte nehmen ab

Nach einem Wachstum der Logiernächte von den 1960er bis in die 1980er Jahre trat eine Phase der Stagnation ein, die ihren Tiefpunkt während der Corona-Pandemie in der Wintersaison 2020/21 erreichte. Anschliessend setzte eine deutliche Erholung ein, die in der Wintersaison 2023/24 mit 77'531 Logiernächten in einem Rekordwert im beobachteten Zeitraum (1960/61 bis 2025/26) gipfelte.

In der Wintersaison 2025/26 nahm die Zahl der Gästeankünfte zu, während die Logiernächte im Vergleich zur Vorjahressaison eine weitere Abnahme verzeichneten. In der Wintersaison 2025/26 zählte die liechtensteinische Hotellerie 41'033 Gästeankünfte und 73'286 Logiernächte. Trotz dieses erneuten Rückgangs liegt die Anzahl der Logiernächte weiterhin deutlich über dem Niveau vor der Corona-Pandemie.

Jede dritte Logiernacht wird von einem Gast auf der Schweiz gebucht

In der Wintersaison 2025/26 stammte etwa ein Drittel der Hotelgäste in Liechtenstein aus der Schweiz. Mit insgesamt 23'661 Logiernächten machten Schweizer Gäste einen Anteil von 32.3% an den gesamten Übernachtungen aus. Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 23.6% mit 17'284 gebuchten Logiernächten in Liechtenstein.

Danach folgten die Gäste aus Österreich mit einem Logiernächteanteil von 5.1%, respektive 3'774 Logiernächten. Für die inländische Nachfrage wurden 3'737 Logiernächte bzw. ebenfalls ein Logiernächteanteil von 5.1% registriert. Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) verzeichneten 2'987 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 4.1%. Die restlichen Herkunftsländer der Gäste wiesen jeweils einen Anteil von weniger als 4% an den Übernachtungen aus.

Logiernächte von Gästen aus der Schweiz stark rückläufig

Die fünf wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste in der Wintersaison 2025/26 waren die Schweiz, Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Vereinigten Staaten (USA). Gemessen an der Anzahl Logiernächte, ist die Schweiz seit der Wintersaison 2010/11 das wichtigste Herkunftsland der Gäste. In der Wintersaison 2025/26 hat sich die Anzahl Logiernächte von Schweizer Gästen im Vergleich zum Vorjahr jedoch von 39'658 auf 23'661 stark reduziert.

Eine ebenfalls hohe Anzahl an Logiernächten verbuchten Gäste aus Deutschland mit 17'284 Logiernächten. Bei diesen hat sich die Anzahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 2'693 Logiernächte erhöht. Deutschland war von der Wintersaison 1990/91 bis 2009/10 das führende Herkunftsland der Gäste, wurde aber in der darauffolgenden Wintersaison von der Schweiz abgelöst.

Hoher Zuwachs bei Gästen aus Italien

Von den zehn wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus Italien den höchsten prozentualen Anstieg an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Wintersaison 2025/26 wurden von den Gästen aus Italien insgesamt 2'582 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg um 95.0% bzw. 1'258 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr.

Der zweithöchste prozentuale Zuwachs wurde für Gäste aus der Tschechischen Republik beobachtet. Bei diesen nahmen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 93.7% bzw. 413 Logiernächte zu. Ebenfalls zugenommen haben die Logiernächte für Gäste aus dem Vereinigten Königreich (74.5%), den Niederlanden (69.5%), Frankreich (58.4%), Österreich (43.6%), Liechtenstein (43.5%), den Vereinigten Staaten (34.4%) und Deutschland (18.5%).

Von den zehn wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus der Schweiz die einzige Abnahme der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Wintersaison 2025/2026 wurde für diese eine Abnahme um 40.3% verzeichnet. Diese Abnahme hängt mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammen.

Kürzere Aufenthaltsdauer in den Alpenhotels

In der Wintersaison 2025/26 verbrachten die Gäste im Durchschnitt 1.8 Nächte in Liechtenstein. Die Aufenthaltsdauer nahm damit im Vergleich zum Vorjahr um 0.3 Nächte ab. In den Hotels im Rheintal blieb die Aufenthaltsdauer beständig bei 1.6 Nächten. In den Alpenhotels sank die Aufenthaltsdauer hingegen von 3.5 Nächten im Vorjahr auf 2.8 Nächte in der Wintersaison 2025/26.

Betten- und Zimmerbelegung nehmen ab

Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 28.9%. Im Vorjahr erreichte sie 33.7%. Bei den Hotels im Rheintal sank die Bettenbelegung von 30.2% im Vorjahr auf 28.7% in der Wintersaison 2025/26. Bei den Alpenhotels nahm die Bettenbelegung von 40.7% im Vorjahreszeitraum auf 29.7% im Berichtszeitraum ab. Die Netto-Zimmerbelegung ist im Vergleich zum Vorjahr um 5.4 Prozentpunkte gesunken und betrug in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 40.4%.

Ländervergleich - Schweiz und Österreich verzeichnen Zunahme bei den Logiernächten

Im Vergleich mit den Nachbarländern verzeichnete lediglich Liechtenstein in der Wintersaison 2025/26 einen Rückgang der Logiernächte. In der Wintersaison 2025/26 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 4.1% ab.

Die Schweizer Hotellerie wies in der Wintersaison 2025/26 insgesamt 18'749'539 Logiernächte auf und erzielte damit einen historischen Höchstwert. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 3'033'521 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 468'014 Logiernächte. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 1.1%. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 1.5% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden verzeichnete eine Zunahme der Logiernächte um 0.1%.

Die Hotellerie in Österreich meldete in der Wintersaison 2025/26 insgesamt 45'279'764 Logiernächte. Das Nachbarbundesland Vorarlberg verbuchte 2'876'298 Logiernächte. In Österreich stiegen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 2.8%. Das Nachbarbundesland Vorarlberg erfasste im Berichtszeitraum 0.2% mehr Logiernächte als im Vorjahreszeitraum.

Anzahl der geöffneten Betriebe nimmt erneut zu

In Liechtenstein waren in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 29.3 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr hatten durchschnittlich 27.7 Betriebe geöffnet. Während die Anzahl geöffneter Hotelbetriebe im Rheintal von 23.0 auf 25.5 Betriebe in der Wintersaison 2025/26 zunahm, verringerten sich diese im gleichen Zeitraum von 4.7 auf 3.8 Betriebe bei den Alpenhotels in Steg und Malbun.

Die Region Unterland wies in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 10.0 geöffnete Betriebe auf. Die Region Triesenberg und Vaduz hatten durchschnittlich 7.3, respektive 5.0 geöffnete Betriebe. Auf die Region Schaan/Planken fielen durchschnittlich 4.0 geöffnete Betriebe. Die Region Balzers/Triesen hatte durchschnittlich 3.0 geöffnete Betriebe.

Gästeankünfte nehmen zu und Logiernächte nehmen ab

Nach einem Wachstum der Logiernächte von den 1960er bis in die 1980er Jahre trat eine Phase der Stagnation ein, die ihren Tiefpunkt während der Corona-Pandemie in der Wintersaison 2020/21 erreichte. Anschliessend setzte eine deutliche Erholung ein, die in der Wintersaison 2023/24 mit 77'531 Logiernächten in einem Rekordwert im beobachteten Zeitraum (1960/61 bis 2025/26) gipfelte.

In der Wintersaison 2025/26 nahm die Zahl der Gästeankünfte zu, während die Logiernächte im Vergleich zur Vorjahressaison eine weitere Abnahme verzeichneten. In der Wintersaison 2025/26 zählte die liechtensteinische Hotellerie 41'033 Gästeankünfte und 73'286 Logiernächte. Trotz dieses erneuten Rückgangs liegt die Anzahl der Logiernächte weiterhin deutlich über dem Niveau vor der Corona-Pandemie.

Jede dritte Logiernacht wird von einem Gast auf der Schweiz gebucht

In der Wintersaison 2025/26 stammte etwa ein Drittel der Hotelgäste in Liechtenstein aus der Schweiz. Mit insgesamt 23'661 Logiernächten machten Schweizer Gäste einen Anteil von 32.3% an den gesamten Übernachtungen aus. Die Gäste aus Deutschland kamen auf einen Logiernächteanteil von 23.6% mit 17'284 gebuchten Logiernächten in Liechtenstein.

Danach folgten die Gäste aus Österreich mit einem Logiernächteanteil von 5.1%, respektive 3'774 Logiernächten. Für die inländische Nachfrage wurden 3'737 Logiernächte bzw. ebenfalls ein Logiernächteanteil von 5.1% registriert. Gäste aus den Vereinigten Staaten (USA) verzeichneten 2'987 Logiernächte bzw. ein Logiernächteanteil von 4.1%. Die restlichen Herkunftsländer der Gäste wiesen jeweils einen Anteil von weniger als 4% an den Übernachtungen aus.

Logiernächte von Gästen aus der Schweiz stark rückläufig

Die fünf wichtigsten Herkunftsländer (Wohnsitzstaat) der Gäste in der Wintersaison 2025/26 waren die Schweiz, Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Vereinigten Staaten (USA). Gemessen an der Anzahl Logiernächte, ist die Schweiz seit der Wintersaison 2010/11 das wichtigste Herkunftsland der Gäste. In der Wintersaison 2025/26 hat sich die Anzahl Logiernächte von Schweizer Gästen im Vergleich zum Vorjahr jedoch von 39'658 auf 23'661 stark reduziert.

Eine ebenfalls hohe Anzahl an Logiernächten verbuchten Gäste aus Deutschland mit 17'284 Logiernächten. Bei diesen hat sich die Anzahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 2'693 Logiernächte erhöht. Deutschland war von der Wintersaison 1990/91 bis 2009/10 das führende Herkunftsland der Gäste, wurde aber in der darauffolgenden Wintersaison von der Schweiz abgelöst.

Hoher Zuwachs bei Gästen aus Italien

Von den zehn wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus Italien den höchsten prozentualen Anstieg an Logiernächten im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Wintersaison 2025/26 wurden von den Gästen aus Italien insgesamt 2'582 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg um 95.0% bzw. 1'258 Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr.

Der zweithöchste prozentuale Zuwachs wurde für Gäste aus der Tschechischen Republik beobachtet. Bei diesen nahmen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 93.7% bzw. 413 Logiernächte zu. Ebenfalls zugenommen haben die Logiernächte für Gäste aus dem Vereinigten Königreich (74.5%), den Niederlanden (69.5%), Frankreich (58.4%), Österreich (43.6%), Liechtenstein (43.5%), den Vereinigten Staaten (34.4%) und Deutschland (18.5%).

Von den zehn wichtigsten Herkunftsländern wiesen die Gäste aus der Schweiz die einzige Abnahme der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr auf. In der Wintersaison 2025/2026 wurde für diese eine Abnahme um 40.3% verzeichnet. Diese Abnahme hängt mit einer geringeren Anzahl geöffneter Betriebe im Alpengebiet und damit weniger verfügbaren Betten und Zimmern zusammen.

Kürzere Aufenthaltsdauer in den Alpenhotels

In der Wintersaison 2025/26 verbrachten die Gäste im Durchschnitt 1.8 Nächte in Liechtenstein. Die Aufenthaltsdauer nahm damit im Vergleich zum Vorjahr um 0.3 Nächte ab. In den Hotels im Rheintal blieb die Aufenthaltsdauer beständig bei 1.6 Nächten. In den Alpenhotels sank die Aufenthaltsdauer hingegen von 3.5 Nächten im Vorjahr auf 2.8 Nächte in der Wintersaison 2025/26.

Betten- und Zimmerbelegung nehmen ab

Die Netto-Bettenbelegung betrug in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 28.9%. Im Vorjahr erreichte sie 33.7%. Bei den Hotels im Rheintal sank die Bettenbelegung von 30.2% im Vorjahr auf 28.7% in der Wintersaison 2025/26. Bei den Alpenhotels nahm die Bettenbelegung von 40.7% im Vorjahreszeitraum auf 29.7% im Berichtszeitraum ab. Die Netto-Zimmerbelegung ist im Vergleich zum Vorjahr um 5.4 Prozentpunkte gesunken und betrug in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 40.4%.

Ländervergleich - Schweiz und Österreich verzeichnen Zunahme bei den Logiernächten

Im Vergleich mit den Nachbarländern verzeichnete lediglich Liechtenstein in der Wintersaison 2025/26 einen Rückgang der Logiernächte. In der Wintersaison 2025/26 nahmen die Logiernächte in der liechtensteinischen Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 4.1% ab.

Die Schweizer Hotellerie wies in der Wintersaison 2025/26 insgesamt 18'749'539 Logiernächte auf und erzielte damit einen historischen Höchstwert. Davon entfielen auf den Kanton Graubünden 3'033'521 Logiernächte und auf den Kanton St. Gallen 468'014 Logiernächte. In der Schweiz erhöhten sich die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr um 1.1%. Im Kanton St. Gallen stiegen die Logiernächte um 1.5% im Vergleich zum Vorjahr. Der Nachbarkanton Graubünden verzeichnete eine Zunahme der Logiernächte um 0.1%.

Die Hotellerie in Österreich meldete in der Wintersaison 2025/26 insgesamt 45'279'764 Logiernächte. Das Nachbarbundesland Vorarlberg verbuchte 2'876'298 Logiernächte. In Österreich stiegen die Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr um 2.8%. Das Nachbarbundesland Vorarlberg erfasste im Berichtszeitraum 0.2% mehr Logiernächte als im Vorjahreszeitraum.

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufarbeitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.

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