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Berufliche Grundbildung

Die Daten zur beruflichen Grundbildung stammen vom Amt für Berufsbildung und Berufsberatung (ABB). Die Datenbank des ABB umfasst alle Lernenden in Liechtenstein sowie die Lernenden aus Liechtenstein. Die Daten zu den Lernenden mit Wohnsitz Liechtenstein, die eine Lehre im Kanton St. Gallen oder im Kanton Graubünden absolvieren, werden von den kantonalen Berufsbildungsämtern zur Verfügung gestellt. Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt jährlich spätestens 14 Monate nach Abschluss des Berichtsjahres.

Berufliche Grundbildung 2025

1'101 Lernende in Liechtenstein

26.06.2026 – Im Lehrjahr 2024/25 wurden in Liechtenstein 1'101 Lernende in 284 Lehrbetrieben gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 2.2% bzw. 24 Lernende mehr. Im mehrjährigen Vergleich wird für die fünf Vorjahre ein ähnlicher Mittelwert von 1'086 Lernenden berechnet. Wie schon in der Vergangenheit zu beobachten war, sind die beliebtesten Bildungsfelder die Metall- und Maschinenindustrie, die Organisation, Verwaltung und Büro, die Heilbehandlung sowie die technischen Berufe. Rund zwei Drittel der Lernenden entschieden sich für einen Beruf in diesen Bildungsfeldern.

Anzahl der Lernenden ist stabil

Im Lehrjahr 2024/25 bildeten 284 Lehrbetriebe in Liechtenstein 1'101 Lernende aus, das sind 2.2% bzw. 24 Lernende mehr als im Vorjahr. 2023/24 waren es 1'077 Lernende in 271 Lehrbetrieben gewesen. Nachdem die Zahl der Lernenden seit 2014/15 stetig sank, nahm sie 2023/24 erstmal wieder zu. Dieser Trend wurde somit fortgesetzt.

Von den 1'101 Lernenden im Lehrjahr 2024/25 hatten 70.7% bzw. 778 Lernende ihren Wohnsitz in Liechtenstein. Weitere 28.5% bzw. 314 Lernende pendelten aus der Schweiz und 0.7% bzw. 8 Lernende aus Österreich zu ihrer Lehrstelle in Liechtenstein. Eine Person war dem übrigen Ausland zugeordnet. Mit einem Anteil von 63.0% sind zwei von drei Lernenden Männer. Der Frauenanteil wird entsprechend mit 37.0% ausgewiesen.

Berufe in der Metall- und Maschinenindustrie am häufigsten

Von den 1'101 Lernenden im Jahr 2024/25 erlernten 39.0% bzw. 429 Lernende einen Beruf im Bildungsfeld Metall- und Maschinenindustrie. An zweiter Stelle lagen die Berufe im Bildungsfeld Organisation, Verwaltung und Büro mit einem Anteil von 18.2% bzw. 200 Lernenden. Mit deutlich weniger Lernenden folgen die Berufe in der Heilbehandlung mit 88 Lernenden (8.0%) und der technischen Berufe mit 63 Lernenden (5.7%).

Werden die Bildungsfelder mit den meisten Lernenden betrachtet, so wurden die Berufe der Metall- und Maschinenindustrie sowie die technischen Berufe mit einem Anteil von 90% bzw. 71% besonders häufig von Männern belegt. Frauen hingegen waren mit einem Anteil von 93% in den Berufen der Heilbehandlung bzw. 60%. Organisation, Verwaltung und Büro stärker vertreten. In den häufigsten Berufen bleibt die geschlechtsspezifische Verteilung im Vergleich zu den Vorjahren weitgehend bestehen.

Neuer Höchststand der Lernenden aus Liechtenstein mit 942 Personen

Für das Lehrjahr 2024/25 waren beim Amt für Berufsbildung und Berufsberatung sowie den entsprechenden Ämtern in den Kantonen St. Gallen und Graubünden Lehrverträge von 942 Lernenden mit Wohnsitz in Liechtenstein registriert. Die Grafik zeigt, dass seit 2021/22 die Anzahl der Lernenden pro Jahr zunehmend ist, im aktuellen Berichtsjahr ist die Differenz mit 51 Lernenden allerdings auffallend gross. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass neu die Lernenden in der schulisch organisierten Berufsbildung an der MPA Berufs- und Handelsschule Buchs berücksichtigt werden, da diese Ausbildungslehrgänge ebenfalls mit einem Fähigkeitszeugnis abschliessen.

778 Lernende bzw. 82.6% waren in einem Betrieb in Liechtenstein tätig. 143 Lernende in einem Betrieb im Kanton St. Gallen, was einem Anteil von 15.2% entspricht, und 21 Lernende bzw. 2.2% waren in einem Betrieb im Kanton Graubünden angestellt. 44 Lernende erlangten lehrbegleitend eine Berufsmaturität. 5 Lernende bzw. 0.5% absolvierten eine Anlehre. 55 Lernende bzw. 5.8% absolvierten eine schulisch organisierte Form der Berufsbildung.

9 von 10 Lernende in Liechtenstein haben die Lehrabschlussprüfung bestanden

Von den 314 in Liechtenstein zur Lehrabschlussprüfung angemeldeten Personen im Lehrjahr 2024/25 haben mit 288 Lernenden 91.7% die Prüfungen erfolgreich abgeschlossen. Dies sind insgesamt 28 weniger als im Vorjahr. Der Rückgang widerspiegelt die sinkende Anzahl der Lernenden in Liechtenstein in den Jahren von 2014/15 (1'183 Lernende) bis 2020/21 (1'084).

Von den 288 Lernenden erlangten 17 Lernende mit dem Fähigkeitszeugnis gleichzeitig auch die Berufsmaturität (BMS I). Davon schlossen 5 Lernende ihre berufliche Grundbildung im Berufsfeld der Metall- und Maschinenindustrie ab, 10 weitere Lernende erhielten ein Zeugnis im Berufsfeld Organisation, Verwaltung und Büro und 2 Lernende in den technischen Berufen.

Anzahl der Lernenden ist stabil

Im Lehrjahr 2024/25 bildeten 284 Lehrbetriebe in Liechtenstein 1'101 Lernende aus, das sind 2.2% bzw. 24 Lernende mehr als im Vorjahr. 2023/24 waren es 1'077 Lernende in 271 Lehrbetrieben gewesen. Nachdem die Zahl der Lernenden seit 2014/15 stetig sank, nahm sie 2023/24 erstmal wieder zu. Dieser Trend wurde somit fortgesetzt.

Von den 1'101 Lernenden im Lehrjahr 2024/25 hatten 70.7% bzw. 778 Lernende ihren Wohnsitz in Liechtenstein. Weitere 28.5% bzw. 314 Lernende pendelten aus der Schweiz und 0.7% bzw. 8 Lernende aus Österreich zu ihrer Lehrstelle in Liechtenstein. Eine Person war dem übrigen Ausland zugeordnet. Mit einem Anteil von 63.0% sind zwei von drei Lernenden Männer. Der Frauenanteil wird entsprechend mit 37.0% ausgewiesen.

Berufe in der Metall- und Maschinenindustrie am häufigsten

Von den 1'101 Lernenden im Jahr 2024/25 erlernten 39.0% bzw. 429 Lernende einen Beruf im Bildungsfeld Metall- und Maschinenindustrie. An zweiter Stelle lagen die Berufe im Bildungsfeld Organisation, Verwaltung und Büro mit einem Anteil von 18.2% bzw. 200 Lernenden. Mit deutlich weniger Lernenden folgen die Berufe in der Heilbehandlung mit 88 Lernenden (8.0%) und der technischen Berufe mit 63 Lernenden (5.7%).

Werden die Bildungsfelder mit den meisten Lernenden betrachtet, so wurden die Berufe der Metall- und Maschinenindustrie sowie die technischen Berufe mit einem Anteil von 90% bzw. 71% besonders häufig von Männern belegt. Frauen hingegen waren mit einem Anteil von 93% in den Berufen der Heilbehandlung bzw. 60%. Organisation, Verwaltung und Büro stärker vertreten. In den häufigsten Berufen bleibt die geschlechtsspezifische Verteilung im Vergleich zu den Vorjahren weitgehend bestehen.

Neuer Höchststand der Lernenden aus Liechtenstein mit 942 Personen

Für das Lehrjahr 2024/25 waren beim Amt für Berufsbildung und Berufsberatung sowie den entsprechenden Ämtern in den Kantonen St. Gallen und Graubünden Lehrverträge von 942 Lernenden mit Wohnsitz in Liechtenstein registriert. Die Grafik zeigt, dass seit 2021/22 die Anzahl der Lernenden pro Jahr zunehmend ist, im aktuellen Berichtsjahr ist die Differenz mit 51 Lernenden allerdings auffallend gross. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass neu die Lernenden in der schulisch organisierten Berufsbildung an der MPA Berufs- und Handelsschule Buchs berücksichtigt werden, da diese Ausbildungslehrgänge ebenfalls mit einem Fähigkeitszeugnis abschliessen.

778 Lernende bzw. 82.6% waren in einem Betrieb in Liechtenstein tätig. 143 Lernende in einem Betrieb im Kanton St. Gallen, was einem Anteil von 15.2% entspricht, und 21 Lernende bzw. 2.2% waren in einem Betrieb im Kanton Graubünden angestellt. 44 Lernende erlangten lehrbegleitend eine Berufsmaturität. 5 Lernende bzw. 0.5% absolvierten eine Anlehre. 55 Lernende bzw. 5.8% absolvierten eine schulisch organisierte Form der Berufsbildung.

9 von 10 Lernende in Liechtenstein haben die Lehrabschlussprüfung bestanden

Von den 314 in Liechtenstein zur Lehrabschlussprüfung angemeldeten Personen im Lehrjahr 2024/25 haben mit 288 Lernenden 91.7% die Prüfungen erfolgreich abgeschlossen. Dies sind insgesamt 28 weniger als im Vorjahr. Der Rückgang widerspiegelt die sinkende Anzahl der Lernenden in Liechtenstein in den Jahren von 2014/15 (1'183 Lernende) bis 2020/21 (1'084).

Von den 288 Lernenden erlangten 17 Lernende mit dem Fähigkeitszeugnis gleichzeitig auch die Berufsmaturität (BMS I). Davon schlossen 5 Lernende ihre berufliche Grundbildung im Berufsfeld der Metall- und Maschinenindustrie ab, 10 weitere Lernende erhielten ein Zeugnis im Berufsfeld Organisation, Verwaltung und Büro und 2 Lernende in den technischen Berufen.

Methodik & Qualität

Zweck dieses Dokuments ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Hintergrundinformationen über die Methodik und die Qualität der statistischen Informationen zu bieten. Dies ermöglicht, die Aussagekraft der Ergebnisse besser einzuschätzen.

Der Abschnitt über die Methodik orientiert zunächst über Zweck und Gegenstand der Statistik und beschreibt dann die Datenquellen sowie die Datenaufbereitung. Es folgen Angaben zur Publikation der Ergebnisse sowie wichtige Hinweise.

Der Abschnitt über die Qualität basiert auf den Vorgaben des Europäischen Statistischen Systems über die Qualitätsberichterstattung und beschreibt Relevanz, Genauigkeit, Aktualität, Pünktlichkeit, Kohärenz und Vergleichbarkeit der statistischen Informationen.

Ansprechperson

Eva-Maria Schädler

+423 236 71 64

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