Konjunkturbericht Herbst 2026
Wirtschaftslage verhalten
12.10.2026 – Der Konjunkturbericht informiert über die konjunkturelle Entwicklung in Liechtenstein und gibt einen Überblick über die wirtschaftliche Lage sowie die Aussichten in den wichtigsten Absatzmärkten.
Die wirtschaftliche Dynamik in Liechtenstein zeigt ein gemischtes Bild. Die Beschäftigung entwickelte sich im ersten Halbjahr 2026 gesamtwirtschaftlich leicht positiv. Im Dienstleistungssektor nimmt die Beschäftigung weiter zu, während im Industriesektor ein Beschäftigungsrückgang zu verzeichnen ist. Die direkten Warenexporte nahmen im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr ab. Die Unternehmen beurteilten die allgemeine Lage weitgehend als gut bis befriedigend und rechnen mit einer weiterhin stabilen Geschäfts- und Ertragslage. Beim Thema Produktionshemmnisse zeigt sich eine deutliche sektorale Trennung: Während der Dienstleistungsbereich stark vom Arbeitskräftemangel betroffen ist, spielt dieser in der Industrie derzeit kaum eine Rolle. Dort bildet vielmehr die ungenügende Nachfrage das primäre Hemmnis. Im Schweizer-Franken-Währungsraum ist die Teuerung zwar gestiegen, bleibt im internationalen Vergleich allerdings weiterhin gering.
Trotz der negativen Einflüsse des Iran-Konflikts verlief das globale Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr 2026 zwar moderater, erwies sich in vielen Ländern jedoch als robust. Laut dem OECD Economic Outlook wird das Wachstum der Weltwirtschaft weiterhin spürbar durch die hohen Investitionen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) gestützt.
Auf einen Blick
| Die konjunkturelle Entwicklung in Liechtenstein | |
| Umsätze |
Die Umsätze von 25 bedeutenden Unternehmen lagen gemäss den MwSt.-Daten im 2. Halbjahr 2026 um 4.3% unter dem Vorjahreswert. |
| Beschäftigung |
Mitte 2026 waren in Liechtenstein rund 43'600 Personen beschäftigt. Dies entspricht einer Zunahme der Beschäftigten um 0.2% seit Mitte 2025. |
| Konjunkturumfrage |
Die befragten Unternehmen beurteilten die Lage im 2. Quartal 2026 weitgehend als gut und erwarteten eine stabile Geschäfts- und Ertragslage. |
| Preise | Die Jahresteuerung belief sich im September 2026 auf +1.0%. |
| Monetäres Umfeld |
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkte ihren Leitzins zur Abwendung von Deflationsrisiken schrittweise auf 0.0% (erreicht im Juni 2025) und beließ ihn seither unverändert. Der Devisenkurs des Schweizer Frankens lag im Monatsmittel des Septembers gegenüber dem Euro bei 0.94 und gegenüber dem US-Dollar bei 0.82. |
| Warenexporte |
Die direkten Warenexporte lagen im 1. Halbjahr 2026 3.8% unter dem Wert der Vorjahresperiode. Im Juli (10.0%) und August (11.9%) sind die Warenexporte im Vergleich zu den Vorjahresmonaten wieder stark gestiegen. |
| Finanzdienstleister |
Das verwaltete Kundenvermögen der drei grössten Bankengruppen nahm im ersten Halbjahr 2026 verglichen mit dem Vorjahreshalbjahr um 8.3% zu. |
| Die Entwicklung in wichtigen Exportregionen 2026 im Vergleich zu 2025 (Prognosen OECD) | |
| OECD | BIP: +1.5%; Importe: +2.2% |
| Schweiz | BIP: +1.1%; Importe: +1.4% |
| Deutschland | BIP: +0.7%; Importe: +0.6% |
| USA | BIP: +2.0%, Importe: +2.6% |
Stand der Daten: 08.10.2026
Die konjunkturelle Entwicklung in Liechtenstein
Umsätze rückläufig
Die Umsätze von 25 bedeutenden Unternehmen des Landes lagen im ersten Halbjahr 2026 um 4.3% unter dem Vorjahresniveau (1. HJ 2025). Während die Umsätze in der Industrie stiegen, waren sie bei den Dienstleistungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen rückläufig.
Die Umsätze der 13 Unternehmen der Industrie und des warenproduzierenden Gewerbes fielen im ersten Halbjahr 2026 um 3.0% höher aus als im Vorjahr. Demgegenüber verzeichneten die sechs Dienstleistungsunternehmen (ohne Finanzdienstleistungen) ein Minus von 2.4%. Die sechs Finanzdienstleistungsunternehmen wiesen im 1. Halbjahr 2026 einen deutlichen Umsatzrückgang von 14.5% auf.
Beschäftigung leicht gestiegen
Mitte 2026 lag die Beschäftigtenzahl in Liechtenstein bei rund 43'600 (+/- 200) Personen. Damit arbeiteten circa 0.2% mehr Personen als Mitte 2025. Innerhalb der Sektoren zeigen sich sehr unterschiedliche Dynamiken: Während im Dienstleistungsbereich die Beschäftigung gestiegen ist, war sie in der Industrie rückläufig. Dort sank die Zahl der Beschäftigten um 2.5% bzw. 355 Personen. Der Dienstleistungssektor verzeichnete eine Zunahme der Beschäftigten von 1.5% bzw. 429 Personen. Im Landwirtschaftssektor ist die Beschäftigung gleich geblieben.
Gemäss Arbeitsmarkt Service Liechtenstein (AMS FL) belief sich die Arbeitslosenquote Ende September 2026 auf 2.0% und ist damit um 0.1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Die Zahl der Arbeitslosen lag bei 423 Personen. Beim AMS FL waren 549 offene Stellen gemeldet, 307 weniger als im Vorjahresmonat. Im Berichtsmonat hat kein Betrieb Anspruch auf Entschädigung wegen wirtschaftlich bedingter Kurzarbeit.
Konjunkturumfrage – Rentabilität rückläufig
An der Konjunkturumfrage per 30. Juni 2026 nahmen 37 Unternehmen des Industriesektors und 23 Unternehmen des Dienstleistungssektors teil. Diese Unternehmen repräsentieren über die Beschäftigung gemessen etwa 70% des industrie- und etwa 25% des Dienstleistungssektors. Am Ende des 2. Quartals 2026 wird die allgemeine Lage mehrheitlich als gut eingeschätzt. Die Geschäftslage und die Rentabilität entwickelten sich im 2. Quartal 2026 weitgehend stabil, ebenso wird der Personalbestand als gleichbleibend bewertet.
Als zentrale Hemmnisse für die liechtensteinische Wirtschaft werden der Mangel an Arbeitskräften (21%), eine unzureichende Nachfrage (16%) sowie Finanzierungsengpässe (8%) identifiziert. Gleichzeitig geben 42% der befragten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen an, im 2. Quartal 2026 auf keine Hemmnisse gestossen zu sein. Eine differenziertere Betrachtung zeigt, dass Industrieunternehmen vor allem von einer ungenügenden Nachfrage (24%) betroffen sind, während bei den Dienstleistungsunternehmen der Mangel an Arbeitskräften (38%) dominiert.
Für das 3. Quartal 2026 rechnen die liechtensteinischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen im Durchschnitt weiterhin mit einer stabilen Entwicklung. Die Befragten prognostizieren durchschnittlich eine unveränderte Geschäftslage und Rentabilität sowie einen gleichbleibenden Personalbestand. Dabei zeigen sich unterschiedliche Tendenzen in ihren Prognosen. Während die Dienstleistungsbranchen einen zunehmenden Personalstand erwarten, stellt sich die Industrie auf einen abnehmenden Personalbestand ein.
Gestiegene Konsumentenpreise im Jahresvergleich
Laut dem schweizerischen Bundesamt für Statistik (BFS) lag die durchschnittliche Jahresteuerung 2025 der Konsumentenpreise bei +0.2%. Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) bleibt im September 2026 im Vergleich zum Vormonat unverändert und erreichte den Stand von 101.5 Punkten (Dezember 2025=100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +1.0%. Die Kerninflation stieg im September 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 0.5%. Die Preise der Inlandsgüter stiegen in derselben Periode um 0.7% und die Preise der Importgüter stiegen um 2.1%.
Der Importpreisindex lag im August 2026 0.8% höher als im August 2025 und 1.9% höher als im Vormonat Juli 2026. Laut BFS wurden höhere Preise gegenüber dem Juli 2026 im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte, organische Produkte der chemischen Industrie sowie Erdöl und Erdgas registriert.
Weiterhin Nullzins bei der SNB
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) senkte ihren Leitzins zur Abwendung von Deflationsrisiken schrittweise auf 0.0% (erreicht im Juni 2025) und beließ ihn seither unverändert. Ziel dieser Massnahmen war es, die Preisstabilität zu gewährleisten und negativen konjunkturellen Effekten entgegenzuwirken. Die Sichtguthaben der Banken bei der SNB werden bis zu einer bestimmten Limite zum Leitzins verzinst, während oberhalb dieser Limite ein Zinsabschlag von 0.25 Prozentpunkten gilt.
Die kurzfristigen Zinsen notierten am 7. Oktober 2026 in der Schweiz bei -0.04% (SARON), die Renditen der 10-jährigen Schweizer Bundesobligationen liegen Ende September bei 0.59%. Der Devisenkurs des Schweizer Frankens lag im Monatsmittel des September 2026 bei 0.94 gegenüber dem Euro und bei 0.82 gegenüber dem US-Dollar.
Nach einer Phase der Zinssenkungen hat die Europäische Zentralbank den Leitzins zuletzt zweimal in Folge im Juni und September 2026 angehoben. Der Leitzins ist seither von 2.0% auf 2.5% gestiegen. Auslöser ist der anhaltende Inflationsdruck, der durch den Iran-Krieg und die damit verbundenen Erdölpreissteigerungen angefacht wurde.
Die US-Notenbank hob im September 2026 den Leitzins ebenfalls an und trotzte somit dem politischen Druck. Es ist die erst Zinsanhebung seit 2023. Die neue Zinsspanne liegt nun bei 3.75% bis 4%. Auch hier spielt der anhaltende Inflationsdruck, der durch den Iran-Krieg und die damit verbundenen Erdölpreissteigerungen angefacht wurde, eine entscheidende Rolle.
Abnahme der Warenexporte in den ersten zwei Quartalen 2026
Im ersten Halbjahr 2026 sanken die Warenexporte im Vorjahresvergleich um 3.8%, wobei das erste Quartal deutlich stärker rückläufig war als das zweite Quartal. Besonders auffällig war die Entwicklung im 1. Quartal 2026, in dem die direkten Exporte um 7.3% auf CHF 701 Mio. sanken. Die stärksten Einbussen verzeichneten dabei die Produktgruppen Textilien, Bekleidung, Schuhe (-37%) und Papier, Papierwaren und Grafische Erzeugnisse (-27%). Die Warenexporte sind im Juli (+10.0%) und August (11.9%) im Vergleich mit den Vorjahresmonaten stark angestiegen.
In Bezug auf die wichtigsten Handelspartner wurden im 2. Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal vor allem die Exporte nach Italien (+23%), Österreich (10%) und Frankreich (+9%) gesteigert. Abgenommen haben hingegen die Exporte in das Vereinigte Königreich (-12%) und nach Deutschland (-11%). Die Exporte in den europäischen Wirtschaftsraum (EWR) sanken insgesamt um 5%.
Anstieg des Netto-Neugeldzuflusses
Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr legte das verwaltete Kundenvermögen der drei grössten liechtensteinischen Bankengruppen um 8.3% auf CHF 589 Mrd. zu. Die Halbjahresergebnisse zeigen einen Anstieg des Netto-Neugeldzuflusses um 69% von CHF 9.4 Mrd. auf CHF 15.9 Mrd. im ersten Halbjahr 2026.
Am Schweizer Aktienmarkt erreichte der Swiss Performance Index (SPI) am 23. März 2026 mit 16'848 Punkten seinen Jahrestiefststand, erholte sich im weiteren Verlauf jedoch deutlich und markierte am 11. August 2026 bei 20'637 Punkten den vorläufigen Jahreshöchstwert. Ende September 2026 schloss der Index schließlich bei 19'612 Punkten.
Der MSCI-Weltindex der Aktien, der die Entwicklung von über 1'400 Aktien aus 23 Industrieländern widerspiegelt, stieg seit Jahresbeginn bis Ende September um rund 12%.
Die Entwicklung in wichtigen Exportländern
Die liechtensteinische Volkswirtschaft ist ausserordentlich stark von ausländischen Absatz- und Beschaffungsmärkten abhängig. Eine Beurteilung der konjunkturellen Entwicklung Liechtensteins hat deshalb die Entwicklung der wichtigsten Absatzländer einzubeziehen.
OECD – Robustes Wachstum der Weltwirtschaft
Trotz der negativen Folgen des Iran-Konflikts verlief das globale Wachstum im ersten Halbjahr 2026 zwar moderater, blieb in vielen Ländern aber robust. Laut dem OECD Economic Outlook vom September 2026 deuten die Konjunkturindikatoren auf eine insgesamt anhaltende Wachstumsdynamik hin. So wird für das reale BIP weltweit ein Wachstum von jeweils 2.9% für 2026 und 3.1% für 2027 prognostiziert (Grafik: OECD). Die Auswirkungen des Iran-Konflikts konnten durch den Abbau beträchtlicher Ölreserven, zusätzliche Förderkapazitäten außerhalb der Golfregion und staatliche Hilfen abgefedert werden. Das Wachstum der Weltwirtschaft wird weiterhin stark von den Investitionen in künstliche Intelligenz getragen.
Der Index der Composite Leading Indicators, der frühzeitig Signale für Wendepunkte in Konjunkturzyklen liefern soll, liegt im August 2026 für die G7-Staaten mit 100.3 Punkten fast beim langfristigen Wert von 100.
Schweiz – Arbeitslosigkeit leicht gesunken
Laut Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) wuchs das BIP in der Schweiz im 2. Quartal 2026 ausserordentlich kräftig. Das BIP stieg um rund 1.5% nach knapp 0.5% im Vorquartal (Sportevent-bereinigt). Für das Jahr 2026 erwartet das SECO 1.7% und für das Jahr 2027 1.6% Wachstum des realen BIP (sportevent-bereinigt). Die Arbeitslosigkeit nahm ihm 2. Quartal 2026 ab. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote liegt im September 2026 bei 3.1%. Die Arbeitsmarktlage ist laut SECO aber nach wie vor günstig, wobei auch die Beschäftigung weiter zugenommen hat.
Der Schweizer Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) verharrte im September 2026 im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 101.5 Punkten, während die Jahresteuerung gegenüber dem Vorjahresmonat bei +1.0% lag. Höhere Preise für Treibstoffe und Heizöl wurden dabei durch Vergünstigungen bei Pauschalreisen, Mietwagen und Übernachtungen ausgeglichen.
Deutschland – Die Wirtschaft wächst wieder
Laut dem statistischen Bundesamt Deutschland (Destatis) stieg das reale BIP im 2. Quartal um 0.3% im Vergleich zum Vorquartal, nachdem es im 1. Quartal 2026 um 0.4% gestiegen ist. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg von 1.0%, der vor allem auf den verstärkten Handel mit dem Ausland zu erklären ist. Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose erwartet in ihrer Prognose des BIP für das Jahr 2026 eine Zunahme von 1.3% gegenüber 2025.
Die Arbeitslosenquote lag im September 2026 bei 6.4% und damit 0.1 Prozentpunkte über dem Vorjahresmonat. Die Zahl der Erwerbstätigen ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 235'000 gesunken und lag im August 2026 bei 45.4 Mio. Erwerbstätigen (Inländerprinzip). Laut Gemeinschaftsdiagnose soll die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten vorerst stagnieren. Die Arbeitslosenquote wird voraussichtlich im laufenden Jahr bei 6.4% und im kommenden Jahr bei 6.2% liegen, bevor sie 2028 auf 5.8% zurückgeht.
USA – Arbeitsmarkt gewinnt wieder etwas an Dynamik
Im 2. Quartal 2026 wuchs die Wirtschaft in den USA laut Bureau of Economic Analysis (BEA) um 2.2% gegenüber dem ersten Quartal. Damit korrigiert das BEA die dritte Schätzung um 0.7 Prozentpunkte nach oben. Im zweiten Quartal stützten Konsum, Investitionen und Exporte das Wirtschaftswachstum, bremsend wirkte sich der Anstieg der Importe aus.
Im September 2026 lag die Arbeitslosenquote in den USA bei 4.2% und damit um 0.2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresmonat. Im Jahresverlauf bewegte sie sich im Bereich von 4.4% im November 2025 (höchster Wert) und 4.1% im Juli und August 2026 (tiefster Wert). Der Beschäftigungsausbau hat sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 im Vergleich zu den Vorjahren verstärkt. In diesem Zeitraum wurden im monatlichen Durchschnitt 50'000 zusätzliche Personen beschäftigt, im selben Zeitraum des Vorjahres waren es nur 31'000. Im September 2026 wurde ein Plus von 29'000 Beschäftigten gegenüber dem Vormonat verzeichnet.
Methodik & Qualität
Der halbjährlich veröffentlichte Konjunkturbericht basiert auf unterschiedlichen Veröffentlichungen des Amts für Statistik, Verwaltungsdaten und Veröffentlichungen anderer Institutionen. Es handelt sich um eine Zusammenfassung volkswirtschaftlicher Daten, mit dem Ziel einen Überblick über die konjunkturelle Lage zu ermöglichen.